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Browsergame: Spielt jetzt das Shakes & Fidget Browsergame


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Über mich
Hallo und herzlich willkommen bei mir auf meinem Profil,

hier findest Du hauptsächlich einen Blog der so vielseitig sein kann wie der Typ der ihn schreibt - jup - ich. Es gibt technisches, philosophisches, spielerisches oder einfach alles zusammen.

Ich bin kein großer Grafiker oder Maler/Zeichner wie viele auf buffed, deshal mag mein Profil schlicht wirken. Ich kann aber gut mit Worten umgehen und wenn Du Dir Zeit nimmst und ein wenig hier schmöckerst, dann wird es Dir sicher gefallen.

Derzeit treibe ich mich hauptsächlich in Star Trek Online und Medival II: Total War rum. Wenn Du also Lust hast in STO gemeinsam vorwärts zu kommen, dann schreib mir einfach. Richtig loslegen werde ich aber natürlich erst zum Headstart.

Hier noch ein paar Short Facts:

Alter: 31
Beruf: IT-Systemkaufmann / Apple Techniker
Interessen / Hobbies: Computertechnik, E-Gitarre, WH 40K Table Top, Filme sammeln, Mittelalter, Kampfsport
Musik: Metal (Marke Hammerfall und Freedomcall), Hardrock, Musicals
Filme: Quentin Tarantino-Filme, 08/15, Das Boot, Sci-Fi-Filme (die nicht das Standardklische bedienen)

Gruß

Thomas

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http://www.youtube.c...h?v=Xx8HwFpxv54


Thoraros
02.02.2012 13:11
Thygor91
02.03.2011 20:05
Varagon
29.09.2010 09:16
Evereve
29.09.2010 06:33
Frutty
28.09.2010 18:50
Raqill
28.09.2010 18:14
Atreus
28.09.2010 17:24
Kushpack
08.08.2010 19:57


Die neuesten Blog-Beiträge
Ist Breitband breit?
Die großen Internetanbieter tönen und werben mit immer größeren Bandbreiten, immer schnelleren Geschwindigkeiten. VDSL mit 25 MBit/s...30 MBit/s unserem Breitbandhunger scheinen keine Grenzen gesetzt. Während wir im Rausch der Geschwindigkeit leben, da wir in Städten wohnen, wird es auf dem Land schon gemütlicher. In einigen Regionen heißt es da noch "DSL? Was ist das?" Doch ist es in den Städten wirklich so gut bestellt mit der Geschwindigkeit? Ist der Unterschied zwischen Stadt und Land wirklich so groß?

Schauen wir uns doch zunächst ein mal das deutsche Datennetz an. Die Telekom hat weite Bereiche bereits auf Glasfaserkabel umgestellt und so fast unbegrenzte Bandbreite auf diesen Strecken zur Verfügung. MNet unterhält auch ein eigenes Glasfasernetz, aber nur für Geschäftskunden. MNet-Privatkunden werden über das Netz der Telekom verbunden. Kabel Deutschland und cablesurf bieten Internet über das TV-Netz also über Koaxialkabel (wie in Österreich seit Jahren praktiziert) an. 1&1 macht es seinem Konkurrenten gleich und mietet sich Leitungen bei der Telekom. "Hm" werden jetzt einige sicher sagen, "aber ich hab überhaupt kein Glasfaser, wie kommt denn das Internet zu mir?" Dafür sind die Verteilerknoten zuständig und die berühmte "letzte Meile", die bisher immer von der Telekom eingerichtet wurde. Die eben diese Meile eben ist Kupfer. Zu jedem DSL-Kunden führen zwei Kupferdrähte von diesem Knotenpunkt. Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer...warum?

Das Zauberwort heißt "Nahnebensprechen" und bezeichnet den Stöhreinfluss zweier signalführender Kabel aufeinander. Banal erklärt, werden, wenn ihr Euren DSL-Anschluss beantragt zwei Kabel auf ein "Klemmbrett" aufgesteckt. Dieses Kabelpaar muss einen gewissen Abstand zum nächsten Paar haben, damit sich beide nicht stören. Kleiner Hintergrund: Fließt irgendwo Strom, entsteht ein Magnetfeld das anderen Stromfluss beeinflusst und so das Signal dämpft. Ist auf dem Klemmbrett aber kaum noch Platz, dann werden die Kabel halt auch mal direkt neben einem anderen Paar gesteckt. Das Nahnebensprechen beeinflusst beide Kabelpaare und durch die so aufgehäuften Fehlsignale sinkt die Bandbreite. Je mehr Kabel (Adern) aneinander liegen um so schlimmer, sprich schlechter, sprich langsamer wird das Ganze.

Zweiter Punkt ist die länge der letzten Meile. Wenn sich Strom durch einen Kupferdraht bewegt, dann wird er mit der Länge des Kupferdrahtes immer schwächer (bei Licht und Glasfaser ist das das Gleiche) und das Signal wird verzerrt oder geht ganz verloren. Verzerrung oder Verlust bedeutet immer Arbeit für Euer Endgerät und deshalb Bandbreitenverlust. Gerade im Stadtrand sind die Knotenpunkte nicht gerade dicht gesäht.

Fassen wir einmal zusammen: Das Glasfasernetz Deutschlands gehört nahezu komplett einer Firma - der Telekom, die gezwungen wird an andere Provider zu vermieten - sprich der Konkurrenz letztlich zu helfen. Die drei größten Provider für Privatkunden in Deutschland teilen sich also ein Netz. Auch Glasfaser ist nicht unendlich belastbar. Die Verteilerknoten sind in Großstädten im Zentrum konzentriert. Im Zentrum leben so viele Leute, dass diese nahezu ausgelastet sind. Es gibt einfach zu wenige. Am Stadtrand wird die letzte Meile zu lang um auf wirklich die Bandbreite halten zu können.

Bandbreite ist in den heutigen Tagen ein MARKETINGWITZ. Messt einmal Eure Leitung mit Tools wie http://www.wieistmeineip.de. Niemand von Euch wird auf die wirkliche Bandbreite kommen, die er auch bezahlt. 10% der Bandbreite muss man der Netzwerkgemeinschaft opfern, das ist einfach so. Alles was Euch dann noch fehlt, ist Zeichen der Ignoranz Eures Internetproviders in das Netz zu investieren und Kunden zufrieden zu stellen.

Warum ändert sich an der Situation nichts? Wir zahlen ja alle brav unsere 20, 30, 40 oder 50 Euro im Monat um "schnell" im Internet zu surfen. Wieso sollen die Provider also an der Situation etwas ändern? Statt dessen heuert man einfach ein billiges Callcenter voller Nullchecker an, schaltet eine 01805-Nummer davor um noch mehr zu verdienen und melkt die Kundenkühe ordentlich durch.

Fazit: Das Datennetz Deutschland muss aufgeräumt und ausgebaut werden, nicht nur auf dem Land auch in der Stadt müssen stabile und breite Datenverbindungen für eine ordentliche Geschwindigkeit auf der Datenautobahn sorgen. Seit Jahren stehen wir im Stau und ständig kommt jemand unseres Providers vorbei und bejubelt uns wie schnell wir doch unterwegs seien.

In diesem Sinne gute Nacht. :blub:

 




APB oder GTA online
Da ist wohl was an der Buffed-Redaktion vorbeigegangen. EA bringt am 28. Juni All Point Bulletin auf den Markt. Kurz beschrieben: Ein Grand Theft Auto MMO. Genauso spielt es sich auch, aber dazu später mehr.

APB spielt in der fiktiven Pazifikstadt San Paro. Hohe Wolkenkratzer, ein wohl gepflegter Küstenerholungsdisktrikt, alles erinnert an eine ordentliche amerikanische Stadt. In San Paro hat die Verbrechensrate in den letzten Jahren erschreckende Ausmaße angenommen. Zivilisten werden auf offener Strasse ausgeraubt, überfallen oder gar ermordet. Bei ihrer Wahl hat die neue Bürgermeisterin versprochen auf den Straßen aufzuräumen. Und so nimmt das Schicksal seinen Lauf. Während die „Criminals“ versuchen weiter die Stadt auf ihre Art zu verändern, treten ihnen die „Enforcer“ mit der gleichen Brutalität entgegen. Die Enforcer sind Polizisten aus allen möglichen Berufen und schichten. Manche sind ehemalige Elitesoldaten, andere bekehrte Kriminelle. Der Auftrag lautet: Die Kriminellen mit aller Macht auf halten - egal ob diese Macht nicht tödlich oder tödlich ist.

Ich hatte dank PreOrder-Status einen Key to the City und durfte vom 12.-19. Juni reinspielen. Asche auf mein Haupt, ich habe die ganze Zeit auf Seiten der Enforcer verbracht. Als junger Enforcer beginnt man in einem Tutorium, in dem man lernt Auto zu fahren, das Inventar zu bedienen und die F-Taste zu drücken. Die ist nämlich für das Interagieren mit der Spielwelt nötig. Mit ihr schlägt man Türen ein, hechtet über Tore, entschärft Bomben oder bittet Zivilisten aus ihrem Auto auszusteigen. Klingt alles sehr nach GTA? Genau so spielt es sich auch.

Es gibt drei Distrikte. Einer ist der Social District in dem Criminals und Enforcer in trauter Einigkeit nebeneinander her leben und alles Mögliche anpassen können. Klamotten, Autos und Musik lassen sich fast von Grund auf selbst gestalten, neben seinem Charakter natürlich. Der Social District ist eine Art Second Life und soll lt. EA auch nach dem Release-Datum kostenlos bleiben. Neben diesem District gibt es noch zwei Action Districts, für deren betreten Geld hingelegt werden muss und das eigentliche Spiel darstellen. Hier bekommt man Missionen zugeteilt, die aus mehreren Phasen bestehen können. So kann es passieren, dass man bei einer Razzia (Phase 1) Hinweise auf Bomben findet, die man dann entschärfen muss (Phase 2). Klingt nicht spannend? OOhhh doch, denn die Gegenseite möchte schließlich die die Bomben hoch gehen sehen. So wird bei den Criminals eine entsprechende Gegenmission erzeugt und an Spieler vergeben. Bekommt man einen Gegenspieler wird das angezeigt und das Katz und Maus-Spiel beginnt. Alle Phasen einer Mission haben eine Zeitvorgabe, die entweder der einen oder der anderen Seite in die Karten spielt.

Level an sich gibt es nicht. Durch Missionen und Überleben sammelt man Prestige, das wieder fällt wenn man stirbt oder, als Enforcer, Zivilisten tötet. Bei seinen Kontaktleuten sammelt man Ruf und um manche Waffen tragen zu dürfen braucht man den entsprechenden Rang. Es gibt keine grünen, blauen oder lilanen Sachen und auch kein Fähigkeitensystem, das ist sehr angenehm.

Das Spiel verhindert, dass höhere Charaktere ständig niedrigere umhauen, indem sich nur Spieler gegenseitig bekämpfen können, die auch in einer Mission zusammengewürfelt sind.

Neben den normalen Missionen werden noch Kopfgeldmissionen vergeben oder einzelne Spieler, die sich einen besonderen Ruf erarbeitet haben, zur Jagd ausgegeben. Durch das Sammeln von Kopfgeld, durch das Erfüllen von Missionen und das Sammeln von gestohlenen Autos verdient ein Enforcer Geld, das er in sein Outfit und neue Waffen investiert.

Die Distrikte sind groß ohne unübersichtlich zu werden. Ein HUD leitet den Spieler grob in die Nähe des Missionsziels. APB ist nicht nur ein Ballerspiel. Man merkt durchaus die Anwesenheit von Battlefield-Entwicklern im APB-Team, denn taktisches Vorgehen führt eher zum Erfolg als stupides Ballern. Verstecke um die Ziele können durch andere Positionen wieder aufgehoben werden und der Überraschungseffekt verschafft einen großen Vorteil. Auf den Straßen geht es rau zu. Beifahrer können in bester Hollywoodmanier Fenster steigen und ihre Waffen verwenden. Minivans bieten hinter ihrer Türe gar einem ganzen Duzend Schützen Platz.

Der Sound ist einfach klasse. Für jeden Musikgeschmack sind schon die richtigen Songs als Soundtrack vorhanden. Waffen wummern und die Motoren heulen stilecht.

Fazit: Ein echt tolles MMO. GTA mit Battlefieldeinschlag. Macht einfach Spass und wenn zum Release mehr Spieler kommen, dann wird‘s ein Spiel mit Langzeitmotivation. Der Einstieg in die Grundfunktionen ist sehr einfach und die erweiterten Funktionen kann man gut erarbeiten und entdecken. APB erzeugt ein Mittendringefühl und ich für meinen Teil kann mir das Dirty-Harry-Feeling nicht verkneifen. Probiert es aus!!

 




StarTrek Online - oder Headstart was ist das?
Juhu, STO ist aus dem Betastadium heraus. Mitgeholfen hab ich - ganz fleißig. Habe Bugs gesucht und auch Tickets geschrieben. Jeder Ruckler, jeder Serverausfall hat mir den "Ist ja nur Beta" ins Gedächtnis gerufen und alles war gut.

Cryptic hats sogar geschafft mehr Leute in die offene Beta zu bringen, als von Crypitc selbst gedacht. Nicht das man die herausgegebenen Beta-Zugänge hätte zählen können. Erstaunt mich wirklich immer wieder wie Firmen es schaffen von ihren eigenen Zahlen überrascht zu sein. Naja - war ja nur Beta.

Dann am 29.01. - Headstart - auch für die Europäer. Nachdem es nur amerikanische Server gibt hat sich schon zur Beta-Zeit ein Trend abgezeichnet. Tagsüber bis etwa 21 Uhr dürfen die Europäer spielen - danach sind die Amerikaner dran. War aber alles nur Beta und Cryptic versprach Abhilfe. Haben die Entwickler auch wunderbar gelöst - eine Anmelde-Warteschlange haben sie eingeführt. Ich war heute schon der 4079 von 4079 - und das 30 Minuten lang.

Meine Spielzeit seit dem 29. beträgt genau 20 Minuten - das ist das Tutorial inkl. der ersten 2-3 Quests. Warum so wenig? Lags. Gerade an den "Hot Spots" ruckelt es noch extrem. Gerade bei Bodenmissionen extrem nervig, wenn man ständig an irgendetwas hängen bleibt. Naja ist ja alles nur B...moment ist es ja gar nicht mehr.

Wenn ich mir vorstelle, dass jetzt zum Headstart nur die PreOrder-Leute online sind, Cryptic noch fleißig bewirbt "to join the galactic adventure" und man aber absolut nichts von wegen Serveraufrüstung hört, dann werden der 2. und der 5. Februar richtig interessante Termine.

Ich würde mir mal keinen WAR-Start ala "Es tut uns leid, aber wir arbeiten dran..." wünschen, sondern einen ala RoM (und das kostet noch nicht mal was). :stop:

 




Online gehen - Begriffsphilosofíe
Ich kann mich noch ganz gut daran erinnern, als wir (Mama, Papa und ich) das erste mal online gingen. Papa und ich zogen die Telefonstrippe in Mamas Abwesenheit quer durch die Wohnung zu meinem Rechner. Ich richtete die Wählverbindung ein. Ein Piepsen, ein Dröhnen und schwups schon waren wir online.

Mensch gab das ein Donnerwetter mit Mama, die wir nicht eingeweiht hatten. Seitdem Tag waren wir Hündchen AN DER LEINE der Provider-Herrchen. Nicht ständig - viel zu teuer und telefonieren wollten wir ja zwischendrin auch. Die Telekom war damals schon ein schlechtes Herrchen, also sind wir streunern gegangen.

Dann kam die DSL-Leine. Die Herrchen versprachen ihren Hündchen mehr Freiheit und Sicherheit, doch in Wirklichkeit wurde das Halsband enger, die Leine kürzer. Durch "Flatrates" werden wir genau das - flach gehalten. Hauptsache die Hündchen zahlen brav ihre Gassi-geh-bühr.

Es wurden immer mehr Hündchen. Und so dackeln wir jetzt online nebeneinander her, flach im IQ und flach an Ideen. Facebooken, twittern, bloggen, jagen bunten Pixeln hinterher um möglichst viele lilafarbene Pixel einzusammeln und wedeln sogar mal mit dem Schwänzchen wenn wir "rein zufällig" auf eine der meist besuchtesten Seiten im Internet stoßen.

Online an die Leine gelegt.

In diesem Sinne eine geruhsame Nacht

 




Das 1 x 1 wie man sich ein tolles Zockerwochende ruinieren kann
Hallo zusammen,

alles was man dazu braucht ist statt dem "x" ein "&" und schon ist das Zockerwochenende im Eimer. Aber ruhig von vorn.

Ein phaszinierender AoC-Einstieg und schlechtes Wetter im Wetterbericht waren für mich Grund genug mir zwei Tage - Freitag und Montag - als Urlaub zu gönnen. 4 Tage daheim - Filme gucken und AoC spielen. Trrraauuummm.

Donnerstag 22 Uhr - ich komme von der Arbeit nach Hause. Kurz etwas gegessen und vor dem Rechner postiert. Wunderbar das Ding fährt hoch, aber, hhmm komisch, das Internet ist nicht verfügbar. Gut denke ich mir, kann ja mal sein - erst ein wenig fern sehen.
00 Uhr - Internet ist immer noch nicht da...oh doch Moment...jetzt...ach doch nicht. Alle 3 Minuten brach die Syncronisation des DSL-Signals zusammen. Also mal ein Telefonat mit der 1&1 Hotline geführt.
"Hallo....brauchen Sie meine Kundendaten zur Kontrolle?"
"Nö wieso?"
"Ihre Kollegen wollten die immer."
"Ich nicht...was gibts denn?"
"Meine Fritzbox verliehrt seit 22 Uhr alle 3 Minuten den Sync"
"Neugestartet?"
"Freilich"
"Moment......" tipplle tiippell tiipppel
"Da sind gerade Wartungsarbeiten da kann ich nichts machen, aber ich starte ihnen mal die Leitung neu."
"Ich habe am Freitag ein Onlinemeeting um 10 da muss das wieder laufen."
(Hatte ich wirklich - mit dem Technickchef)
"Kann ich nicht versprechen."
"Können sie überhaupt was?"
"Bitte?"
"Gute Nacht" Klack

Freitag - 9:30 Uhr
Rekorde über Rekorde. Ich bin seit 8 Uhr wach und schaue den Statisktik-Balken beim wachsen zu. CRC-Failure-Rekord um 8:30: 10446 und das obwohl bis dahin etwa 40 Resyncs stattfanden. Eine FritzBox auf dem Weg ins Guinessbuch der Rekorde. Ich bin so stolz auf sie. Um die "freudige" Kunde auch mit jemanden zu teilen - Anruf bei der Hotline:
Die Automatenstimme teilt mir mit, dass ich gestern aufgelegt hätte, bevor ich mit einem Mitarbeiter gesprochen hätte. Aha - der Typ hat also gestern gar nichts gemacht.
"Guten Morgen. Kann ich bitte ihren Namen und ihre Anschrift haben?"
"Na also doch...klar...bla bla bla."
Nach ein wenig hin und her:
"Ihre Fritzbox hat sich aufgehängt...Sie müssen sie auf Werkseinstellungen zurücksetzen."
"Aha - sie wissen schon was das für eine Arbeit ist die wieder so hinzubekommen wie ich sie haben wollte."
"Werksreset"
"Das ist ein enormer Aufwand."
"Werkreset"
"Ich habe in 15 Minuten ein Online-Meeting."
"Werksreset"
"Ich machs ja."
"Werks..."
"jaaaaaa schon gut...schönen Tag." klack
Punkt 10 Uhr - ein Werksreset später - die Leitung steht tatsächlich
Meeting per Konferenztool
"Hallo zusammen. Ich traue meiner Internetleitung noch nicht so richtig - habe seit 0 Uhr Probleme damit."
"Hallo?"
"haaaalllloooo?"
ooh schön der Sync ist wieder weg.
Aus der Online-Konferenz wurde eine Telefonkonferenz, die 1 Stunde dauerte. In der 1 Stunde hatte die Fritzbox 30 Verbindungsabbrüche. Juhu neuer Rekord.

Freitag 15 Uhr - neuer Anruf bei 1&1. Endlich wird eine Störungsmeldung aufgemacht - ich würde per SMS benachrichtig wenn die Störung behoben sei. Auf die SMS warte ich heute noch.

Der Samstag ging dann rum mit 10 Resyncs pro Stunde...Sonntag lief gut...und auch am Montag war noch ein wenig Spass zu haben.

Gerade wollte ich den Bewertungsbogen ausfüllen mit einem mittelmäßigen Ergebnis, da Zzaacckkk. Resync. Dieser Text entstand im Copy & Paste-Verfahren. 3 Minuten schreiben, Copy, buffed neu laden, Paste, 3 Minuten tippen.

Solange das Problem besteht schmeiße ich jetzt 14 cent jede Minute in ein Sparschwein umd den Psychater zu bezahlen den ich bald brauche. Warum nur 1&1 1. so arogant, 2. so ignorant und 3. so inkompent ihr Kerngeschäft nicht am Laufen halten zu können.

Anm. d. Authors: Insgesamt hat dieses Jahr 3 Wochen lang das Internet nicht funktioniert. Immer wegen des gleichen "Drecks".

Schönen Abend - ich geh jetzt ins Bett

 




..in Blogs...

Persönliches
... DSL-gefrustet
Benutzername:  MacJunkie79 32
Geburtstag: 27.5.1979
Wohnort: München
Status:  11/19/10 Offline
Letzte Aktivität:  19.11.2010 12:12
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