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Über mich
Tach,

mein Name is Alexander, bin 18 Jahre alt und komme aus Sachsen. Ich gehe aufs Gymansium und spiele seit 2 jahren WoW, damals hab ich auf der Arguswacht angefangen, nachdem allerdings die Gilde zerfallen ist und es dann langweilig alleine wurde, habe ich aufgehört. Mit der Veröffentlichung von BC bin ich dann auf dem Realm Destromath wieder eingestiegen und nach einigen Gildenwechseln nun bei One Minute Silence gelandet. Zur Zeit gehen wir Kara und Gruul, Kara haben wir nun fast auf Farmstatus, und Gruul is auch kein Problem, wenn sich genug Member finden, und wir keine Randoms mitnehmen müssen. Neben WoW spiele ich Sudden Strike Forever (Strategie) , C&C Tiberium Wars (Strategie) und ab und zu Battlefield und CSS mit Freunden. Wenn es die Schule am Wochenende hergibt, wird Party gemacht. Einmal im Jahr geht es zur GC (is ja direckt um die Ecke :) ) in diesem Jahr war WoW WotLK ja der stand mit der längsten Schlange. Nun warte ich, sowie viele andere auch, auf das neue Addon, um mit meiner Gilde neue und aufregende Abendteuer zu bestreiten. So das wars erstmal von mir.


Chev89
08.01.2010 18:22
Marki22
08.11.2009 13:21
Vîona
18.10.2009 21:51
Ritzolus
17.10.2009 20:38
Drop-Dead
17.10.2009 16:15
Masit
07.09.2009 05:33
Warranty
24.08.2009 15:33
Sanah
26.03.2009 20:33


Die neuesten Blog-Beiträge
WoW Werbespowettbewerb
Abend da draußen,

da ich mir vorgenommen habe am WoW Werbespotwettbewerb teilzunehmen, und dafür ein trailer erforderlich ist, hier schonmal der Treiler, hoffe die qualli stimmt :)
_TUZmmi6kkQ
Komments sind ausdrücklich erlaubt.

LoF

 




Das tapfere Schleiferlein
Juwelenschleifen, der neue Beruf, der mit The Burning Crusade kam und Freude, aber auch viele Geldnöte gebracht hat.


Ständig wird im Handelschannel, welcher seit BC ja auch als LFG Channel missbraucht wird, nach Juwelenschleifern gefragt. Ein gefundenens Fressen. und schon geht es los, man schreibt den Suchenden an und wenn man glück hat, schreibt er einem sogar zurück und sagt dir, dass er schon jemanden gefunden hätte. :D
Na gut, warten wir halt ein bissel. Dann wieder ein Suchender, diesmal war ich aber schnell genug und er schreibt zurück: " Kannst du einen xyz Gem schleifen? " mist, genau das Rezept habe ich noch nicht. Nun muss ich ihm leider sagen: "sry, kann ich nicht". Nun ja, bei so vielen Rezepten . Also wartet man wieder eine haöe Stunde, bis wieder mal einer was geschliffen braucht. Und siehe da, da will einer mal einen Stein haben, den ich kann, also nichts wie anwispern!

" Haste stein?"
" ja hab ich, brauch 4 stück"
" gut, das macht dann 4g pro stein."
" hm, das is doch ihr nicht das RL, ich geb dir 5g für alle"
*knirsch* "na gut*

Nachdem man dann seine 5G taschengeld bekommen hat, will man sie ja schließlich auch ordendtlich investieren. Also nichts wie ins AH. Rezepte, droppen bei mir so selten wie ein Lottogewinn und kosten im AH fast so viel wie ein Eigenheim. Da wird das kleine Schleiferlein wohl noch ein bissel sparen müssen. Mal gucken, was so ein Rohstein kostet. Wow ein Lebendiger Rubin 80g, damit lässt sich bestimmt schnelles Geld machen. Zum glück kann ich ja erze sondieren und jede Menge Edelsteine raus holen. Nach 4 Stunden Adamantiterz farmen, kann ich meine 3 Stacks ja mal verpuffen lassen. Hm das war ja mal wieder eine richtig große Ausbeute, nach 3 stacks, die ich im AH für 26g verkaufen könnte, habe ich einen popligen Dämmerstein, sehr großes Kino. Aber man soll ja nicht aufgeben, schließlich kann man ja auch Schmuck herstellen. Allerdings hat mir vorher keiner gesagt, dass ich mehr an Geld für die Mats ausgeben muss, als ich überhaupt mit dem Verkauf erhalte. Tolle sache. Nach einigen Wochen des harten farmens und questens, um wenigstens einen Großteil der raren steine herzustellen, kann ich von mir sagen, das ich ein gut ausgebildeter Juwelenschleifer bin und nun endlich großes Geld machen kann, aber wieder weit gefehlt, und will jeder die Steine auch noch am liebsten für umsonst.

An alle, die juwelenschleifer werden wollen, überlegt es euch genau. Ihr könnt massig Gold sparen, wenn ihr es sein lasst.

 




Ein schöner Abend in alten Gemäuern
Es ist 18.00 Uhr, ich saß gerade in einem bequemen Stuhl und die Bedienung im Sehergasthaus in Shathrat brachte mir gerade noch eine Flasche 99 Jahre alten Portwein, als mich eine seltsame Macht ergriff und mich von meinem Stuhl riß, ein grelles Licht und plötzlich fand ich mich vor einem massiven Eisentor wieder. Ich drehte mich um und sah hinter mir unseren MT winken, gleich neben ihm eine halb verbliche, die mir fröhlich winkte, es war unsere Schattenpriesterin. Ein *Plöng* und neben mir stand auch schon ein von Maden zerfressener Hexenmeister. Nach einigen Minuten des Wartes waren dann alle da und der MT öffnette das massive Tor mit einigen Handgriffen. In dem beeindruckenden Vorhof rocht es allerdings etwas streng nach Pferd, was uns reichlich auf die Nase schlugt. Um diesen Umstand zu beheben folgen wir dem Gestank und wurden auch schon nach ein paar Metern von einigen klaprigen Pferden angegriffen, die wir mit Leichtigkeit in die ewigen Jagdgründe schickten. Nach weiteren wildgewordenen Pferden erreichten wir eine große Bucht, in der der Stinker standt. Der MT stürmte auf ihn ein, aber dann erschien auch schon der wütende Besitzer und wollte uns ans Leder, doch heldenhaft sprang der Druide dazwischen und rettete uns das Leben. Nach 5 Minuten des Argumentierens streckten der Besitzer und sein stinkendes Schlachtroß die Waffen und hinterließen uns, zu unserer Freude noch ein paar wahrhaft Epische Geschenke. Nachdem wir noch einem armen Handwerker in Bedrängnis geholfen hatten, begaben wir uns wieder in den großen Vorhof. Aus Richtung der Treppe hörten wir laute Musik spielen. Neugierig wie wir waren, wollten wir auch wissen, wo diese herkommt. Schon werden wir von den Gästen einer mittelalterlich anmutenden Party empfangen, nur leider nicht so wie wir es uns erhofft hätten. Nun kamen auch noch die Türsteher und wollten uns raus werfen, aber nach ein paar schlagkräftigen Argumenten ließen sie uns doch rein und brachten uns direckt zum Partykönig. Nur musste uns dieser leider mitteilen, das für uns nicht mehr genug zu Essen da sei und er nicht bereit sei mit uns zu teilen. Nach kurzer Beratung sind wir uns einig geworden, dass wir uns das nicht gefallen lassen und haben die Party ein bischen aufgemicht, wobei dutzende Teller, Tassen und Gemälde kaputt gegangen sind. Nachdem die Party nun den Bach runtergegangen war, wollten wir uns ein bischen Abwechslung gönnen, bis einer sagte, dass es hier sowas wie eine Art Amüsierbetrieb im Obergeschoss gäbe. Natürlich waren wir alle davon begeistert, nur der Service war hier doch recht mies, weswegen wir zur Dame dieses feinen Hauses gingen. Diese war von der Beschwerde aber arg gekränckt und war drauf und dran uns den Po gehörig zu versolen. Nur hatte sie nicht mit unserem geballten Willen gerechnet und gab dann doch klein bei, außerdem gab sie uns noch ein paar Werbegeschenke mit, nur fanden wir sie nicht sonderlich nützlich. Nun stand mir der Sinn nach einer Runde geistiger Beanspruchung. Laut Reiseführer sollte es hier auch ein überlebensgroßes Schachbrett geben. Nach einigem Suchen haben wir es schließlich dann auch gefunden und eine Runde gespielt. Es war sehr anspruchsvoll gegen einen Gegner zu spielen, den man nicht sieht. Aber glücklicherweise endete die Partie für uns mit einem Sieg durch Schachmatt. Ein paar meiner Begleider war schon ziehmlich müde, aber nichtsdesto trotz setzten wir unsere Erkundungstour fort. Plötzlich lief uns ein Riese von einem Roboter über den Weg, der auf uns nicht gut zu sprechen war. Einige Schwertschläge, Eisbolzen, Schrotkugeln und Strahlen dunkler Energie später brach er Rostend zusammen und hinterließ verschiedene brauchbare Teile. Nun wollten wir aber auch mal wissen, wem der Schuppen hier gehört, fanden aber nur einen alten Knacker in seinen Bibliothek, der uns mit Geschichten aus alten Tagen zu tode langweilen wollte. Kurzerhand haben wir ihn mit K.O-Tropfen außer Gefecht gesetzt und uns ein paar seiner kostbaren bücher mitgenommen, die unseren gewaltigen Wissensdurst stillen sollten. Da es schon spät war, wollten wir alle wieder nach Hause gehen, aber der Hausdrache war damit nicht so ganz einverstanden, erst recht nicht, als er sein Herrchen auf dem Boden liegen sah. Aber wie heist es doch so schön, Drachen die brüllen spucken kein Feuer, nur dieser schien nicht so einer von der Sorte zu sein und fiel uns an. Nun musste unser Brecher also seine Zane raus holen und dem Drachen die Zähne ziehen. Danach haben wir nichts mehr von ihm gesehen oder gehört. Als wir gerade am Ausgang vorbeigingen, haben wir einen weiteren Gang gefunden, den wir das nächste mal erkunden wollen.

---- E N D E ----

 




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