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new3DS: Der erste Eindruck zu Konsole und Majoras Mask 3D
Als glücklicher Vorbesteller des new Nintendo 3DS in limitierter, goldener Majora's Mask Edition musste ich an meinen Bruder zwecks Darlehen herantreten, um diese Bestellung überhaupt halten zu können. Das Darlehen wurde gewährt, ich bekam meinen new3DS, er mein Gehalt der kommenden 12 Jahre.

Absolut fairer Handel :D

Die Wochen seit der Bestellung wollten einfach nicht verstreichen und als es dann endlich soweit war hätte ich beinahe den Bus verpasst um rechtzeitig von der Arbeit zuhause zu sein. Und noch schlimmer, als das lustig gelbe DHL-Männchen klingelte steckte ich gerade im Abwasch von Küchenmöbeltüren, die ein Kumpel zum lackieren ausgerechnet am Freitag, dem 13. abholen wollte, also lag das Paket glitzernd auf dem Tisch und musste warten, warten, warten...



Nach fast 3 Jahren intensivster Nutzung des 3DS in Zelda 25th Anniversary Edition (einem Geburtstagsgeschenk von Yvonne, das ich ihr bis heute gar nicht hoch genug anrechnen kann) kam nun also der Wechsel der Konsole, der mir nicht leicht fiel. Grund dafür war nicht einfach nur das Erscheinen einer weiteren Zelda Edition der Konsole, sondern weil es sich - entgegen meiner Meinung nach der Ankündigung des new 3DS - doch tatsächlich mehr oder weniger um eine nächste Generation der Konsole handelt.

Der new 3DS kommt mit weiteren Tasten, einer ZL- und ZR-Schultertaste und einem C-Stick, erheblich verbessertem 3D-Effekt und leistungsfähigerer Hardware, unterstützt noch immer die regulären 3DS-Spiele und auch hier werden in kommender Zeit weitere Spiele veröffentlicht werden, aber einige Features sind ausschließlich auf dem new3DS nutzbar (beispielsweise die Nutzung von amiibos), aber es wird auch Spiele geben, die auf den "alten" Konsolen nicht laufen werden. Und da bereits für den 2. April die Veröffentlichung eines Remakes von Xenoblade Chronicles (ursprünglich Wii, das grandioseste Spiel für die Konsole) angekündigt wurde und dies nur auf dem new3DS laufen wird, war es unumgänglich.

Nach einer halben Woche Nutzung bin ich mit der Konsole sehr zufrieden und glücklich mit dem Kauf. Einzig der Umstieg von "Normalgröße" auf das XL-Format fällt mir noch schwer. Der new3DS bzw. new3DS XL bringt ein merklich höheres Gewicht mit als die Vorgänger, unterscheidet sich aber ansonsten nicht im Format. Der Start- und Select-Button ist von unterhalb des Touchscreens auf die rechte Seite gerutscht, was ihm gut tut, der zusätzliche C-Stick wird beispielsweise in Majoras Mask 3D für die Kamerasteuerung genutzt und ist ein Gewinn, die zusätzlichen Schultertasten haben im besagten Spiel aber keine weitere Nutzung bekommen.

Eine wirklich nennenswerte Leistung ist der verbesserte 3D-Effekt, der mir beim ersten Anschauen ein breites Grinsen und ein "Wow..." entlockten, denn man muss das Gerät nun nicht mehr auf 35 cm Abstand und starr in 90° Blickrichtung halten sondern der 3D-Effekt bleibt auch bei Neigung des Gerätes in alle Richtungen bis 30° von der Senkrechten erhalten und macht ordentlich Spaß. Zusätzlich wurde noch eine automatische Helligkeitsregulierung spendiert, in der man zwar eine der gewohnten Grundhelligkeitsstufen 1 bis 5 wählen kann, aber je nach Umgebungshelligkeit eine dynamische Anpassung erfolgt.

Der Transfer meiner Daten vom Alt- aufs Neugerät klappte auch Problemlos, wenn es auch recht lang dauerte, da ich mich für das komplette Verschieben (also inklusive Downloadsoftware) entschied und knapp 4 GB von A nach B wandern mussten, aber als das geschafft war blickte ich in das mir gewohnte individualisierte Menü, nur eben in XL, alle Speicherstände waren erhalten, alle Softwaretitel vorhanden, alle Einstellungen beibehalten.

Der erste Blick (und mittlerweile auch die ersten beiden Dungeons) in der Neuauflage des N64-Klassikers Majoras Mask war eine Augenweide. Wie schon bei Ocarina of Time 3D wurde mit The Legend of Zelda - Majoras Mask 3D ein Meisterwerk geschaffen, das sich sehen lassen kann. Die Grafik erheblich aufpoliert, runder, weniger matschig, klarer, das Spielgefühl erstklassig, die Menüführung der neuen Konsole angepasst und das Touchdisplay sehr gut eingebunden, ansonsten ist fast alles beim alten - nur die Bank ist an eine andere Stelle in Unruh-Stadt gewandert und die Nutzung der Speicherorte wurde ein wenig überarbeitet.

Einzig lästig an meinen neuen Errungenschaften ist bisher nur noch, dass erst ab kommendem Monat Zubehör erhältlich sein wird, beispielsweise Taschen o.ä. von Hama, bis dahin trage ich also das Gerät wie ein Heiligtum in der Plastikverpackung vorsichtig in meiner Jackentasche herum, lasse aber keine Gelegenheit aus, damit in Bus und Bahn zu posieren.

Die Preise, die Nintendo sich so für seine Konsolen überlegt, waren schon immer als etwas unverschämt anzusehen. Daran besteht kein Zweifel, wenn man doch in den letzten 20 Jahren leistungsstarke Konkurenz bekommen hat, deren Geräte entweder nennenswert günstiger oder aber nennenswert leistungsfähiger sind. Auf dem Nintendo-Standard gesehen allerdings muss man sich positiv wundern, dass der new3DS nur 170 € kostet, also in der gleichen Preisklasse spielt wie sein Vorgänger, die XL-Version aber auch "nur" 200 € kostet, ganz genau wie der "alte" XL.

Für mich als Anhänger Nintendos war es natürlich ein muss, dieses Gerät anzuschaffen, aber auch ansonsten bin ich schwer zufrieden damit.

Nur die Nintendo-typische Frage bleibt bestehen: wenn ihr ein neues Gerät auf den Markt bringt, warum gibt es immer nur wenige, in diesem Fall sogar gar keine Software für das Gerät? Denn Fakt ist, dass jeweils zum Release einer Nintendo-Konsole gerademal 5 bis 10 Spiele erhältlich sind, die meisten davon eher peinlich und nur darauf ausgelegt, die neuen technischen Features zu veranschaulichen, aber wenig um wirklich ein gutes Spiel zu präsentieren. Und in diesem Fall, wie erwähnt, wird das erste wirkliche new3DS-Spiel erst zwei Monate nach Veröffentlichung der Konsole mit Xenoblade Chronicles 3D auf den Markt kommen.

Fazit: Unverständliche Firmenpolitik, grandiose Konsole.

 


Review: FIA World Rally Championship (3DS)
Was kann man sagen?

Nachdem ich ein Video für Amazon aufgezeichnet hatte, in dem ich von "ganz klar 5 Sterne" sprach, kam ich zu dem Schluss, doch nur 4 Sterne zu vergeben. Das Spiel hat viel Potential und es macht mir nach wie vor Spaß, die Grafik ist meines Erachtens nach super und an sich läuft auch alles rund, aber die Möglichkeiten sind doch nur mäßig ausgeschöpft und ein richtiges Rennsimulationsgefühl kommt wegen der sehr spärlichen Menüeigenschaften nicht durch.

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Die Steuerung ist okay, beschleunigt wird mit A oder R, gebremst/rückwärts gefahren mit B oder L, gelenkt mit dem Schiebepad oder dem Steuerkreuz. Einzige weitere Tastenbelegung ist die Kameraperspektive auf Steuerkreuz oben, wahlweise auf weit und nah am Auto und Stoßstange zu stellen. Die Navigation im Menü kann über die Tasten oder das Touchdisplay erfolgen. Für die Rückspulfunktion (im schnellen Rennen nicht verfügbar) befindet sich ein Button auf dem Touchdisplay und ermöglicht, bis zu 5 Sekunden ungeschehen zu machen.

Der Einstieg ins Spiel erfolgt unspektakulär; ein Ladebildschirm und sofort erscheint die Auswahl zwischen Saison, Super-Spezial-Stages und Schnelles Rennen. Irritierend hier ist, dass die "schnellen Rennen" nur auf den Strecken gefahren werden können, die bereits im Saisonmodus freigefahren wurden. Damit endet auch jeglicher Nutzen dieser Funktion, denn ob man nun ein Auto und ein Rennen im Saison- oder im Quickrace-Modus auswählt nimmt sich zeitlich rein gar nichts. Einziger Unterschied: im Schnellen Rennen gibt es wie gesagt keinen Rewind-Button und es werden keine Race Points gesammelt (durch Zeitvorsprung, Drifts oder Sprünge), mit denen man hinterher Fahrer und Super-Spezial-Stages kaufen oder sein Auto reparieren lassen kann.

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Die regulären Rennen sind immer, Rally-typisch, Punkt-zu-Punkt-Rennen gegen die Uhr bzw. die Bestzeiten anderer Fahrer. Die Super-Spezial-Stages (wie erwähnt müssen diese mit Race Points freigeschaltet werden - je 5000 Punkte pro Strecke, 6 davon gibt es insgesamt) sind Rundkurse, auf denen man gegen einen anderen Wagen auf einer Parallelstrecke antritt.

Der Sound im Spiel ist okay, vermittelt aber kein Realitätsgefühl, die einzige Musik im Spiel ist das Techno-Gedüdel am Anfang, welches im Menü zu hören ist, aber nach einem 2-minütigen Durchlauf ausgeblendet wird und auch keine Loop-Funktion enthält - es folgt Stille.

Der 3D-Effekt ist natürlich nicht erforderlich, macht sich aber ganz gut, wie ich finde, sofern man an einem Ort spielt, an dem man das Gerät ruhig halten kann; Busreisen sind hier ungeeignet.

Die Steuerung ist leicht, wenn man nur irgendwie zum Ende kommen möchte. Will man etwas effektiver arbeiten, sollte man sich die Zeit nehmen, das Maximum herauszukitzeln. Mir persönlich erscheint es nicht so, dass die Lenkung mit dem Schiebepad das halten könnte, was sie verspricht, nämlich präzise Lenkbefehle, stufenlos. Mir verblieb eher der Eindruck, dass ab einer leichten Lenkbewegung der Vollanschlag der Lenkung vorliegt und die Karre einfach ungehalten seitlich abhaut. Aus diesem Grund bin ich auf die Lenkung mit dem Steuerkreuz umgestiegen und tippe leicht, um geringe Lenkungen vorzunehmen und halte gedrückt, wenn es schärfere Kurven sind. Die Bremse ist natürlich mit Vorsicht zu genießen, auch, weil es keinen unterschiedlichen Knopf für reguläre Bremse und Handbremse gibt. Wegen dem Untergrund Schotter/Eis ist natürlich auch Vorsicht geboten gleichzeitig zu lenken und zu bremsen. Wünscht man einen Drift oder wenigstens ein halbwegs einlenkendes aber unkontrolliertes Rutschen, bietet sich die Bremse in jedem Fall an. Geht es aber um Geschwindigkeitsreduktion sollte man es einfach mal mit der "Gas weg" Methode versuchen und den Wagen ab dem angegebenen Bremspunkt in der Ideallinie ausrollen lassen - der Effekt ist meist größer und der Wagen bleibt kontrollierbar.

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Ideallinie, ein weiteres Stichwort. Schön, dass eine vorhanden ist, aber unschön, dass man sie nicht ausschalten kann. Ebenso unschön ist, dass die Streckenhinweise des "Beifahrers" nur als Einblendung am oberen Bildrand erfolgen und nicht, wie in anderen Spielen, angesagt werden. Außerdem unterscheiden sich die Angaben von Strecke zu Strecke, eine intensive Kurve 3 kann auf der einen Strecke ein 90° Knick sein, auf der nächsten eine Vollgaskurve. Auch lästig ist, dass auf manchen Strecken die Ankündigungen erst erscheinen, wenn man schon über den Bremspunkt hinaus ist und eigentlich nur noch hoffen kann, irgendwie nicht in die Bande zu knallen oder von der Strecke zu fliegen.

Von der Strecke fliegen, der nächste Punkt: die automatische Aufstellfunktion - also das Zurücksetzen auf die Straße, wenn man von der Strecke abgekommen ist - ist gut, aber sie greift oftmals viel zu früh. Ich würde mir schon etwas mehr Realismus wünschen und die Möglichkeit oder gar den Zwang, dass ich, WENN ich mich in die Pampa gefahren habe, mich da auch selbst wieder herausmanövrieren muss - wozu gibt es sonst den Rückwärtsgang? An manchen Stellen fährt man weit von der Strecke ab, bis irgendwas passiert, auf anderen ist man gerade mit gefühlt zwei Reifen von der Strecke (was im Rallysport ja eigentlich der Normalzustand ist) und schon wird man neu aufgestellt.

Das Standard-Auto - das einzige, welches zum Spieleinstieg verfügbar ist - ist ganz gut. Etwas träge in der Anfahrt, Höchstgeschwindigkeit liegt bei 127 km/h, aber sonst mit etwas Übung in den Griff zu bekommen. Erst gegen Ende musste ich über die Anschaffung eines anderen Wagens nachdenken, da mir einfach die Geschwindigkeit fehlte, um an den Führenden dran zu bleiben. Für Race Points zwischen 5000 und 8000 kann man weitere Fahrzeuge bzw. Fahrer mit Autos freischalten, die über mehr Bumms verfügen, allein schon die höhere Beschleunigung und die Topspeed von 140 km/h machen eine Menge aus, dafür ist das Handling natürlich auch wieder sehr gewöhnungsbedürftig - ein schnelles Auto fliegt auch schneller ab.

Schadensmodell gibt es auch und irgendwann hängt dem Spieler die halbe Karre in Fetzen. Soll vorkommen, ist aber verschmerzbar. Allerdings wirkt sich das auch geringfügig auf die Fahreigenschaften aus und ab "halb kaputt" beginnt der Wagen, einen Seitendrall zu bekommen und ist die Schadensleiste komplett leer, also der Wagen wirklich total hinüber, ist dieser zwar zu beherrschen, aber doch sehr ausgeprägt - seltsam ist nur, dass er auf der nächsten Strecke auch mal willkürlich in die andere Richtung sein kann. Ist der Wagen völlig demoliert passiert genau nichts. Man bleibt nicht liegen, man wird nicht disqualifiziert, es sieht nur blöd aus und ist verschmerzbar beeinträchtigend, das wars. Eine komplette Reparatur kostet 500 Race Points. An sich ist das alles irgendwie verschmerzbar und man kann immer mal wieder reparieren, aber ich stellte fest, dass ich wohl das eine oder andere Mal zu oft repariert hatte, denn um nach Abschluss der Saison auf den Super-Spezial-Stages meine Runden drehen zu können musste ich diverse male bereits geschaffte Saison-Strecken fahren, um das "nötige Kleingeld" zur Verfügung zu haben. 5000 Punkte beisammen, ausgegeben für eine Stage, gefahren, gewonnen, wieder 20 Minuten Saison fahren.

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Abschluss der Saison, ja, DAS war der Punkt, an dem ich dann wirklich ernüchterte und einen Stern abziehen musste. Klar habe ich bisher viele nicht so tolle Punkte erwähnt, aber all die waren verschmerzbar und das Spiel fesselte mich weiter. Aber dann, das zweite Rennen in Groß Britanien beendet, volle Saisonpunktzahl erreicht, das Spiel schafft es gerade noch zu speichern und dann...

Schwarzer Bildschirm. Home-Menü mit der Meldung, dass die Software wegen eines Fehlers beendet wurde und das Gerät nun neu gestartet wird. Nichts weiter. Kein Staff, kein Abschpann, keine Siegerehrung, nichts. Noch ein Versuch, gleiches Ergebnis (auch das ist auf YouTube in einem anderen Video dokumentiert).

An so einem Punkt bewertet man anders, neu und all die vorher vorhandenen Missstände kommen von "naja egal" zu "na, auch da haben sie nicht gut genug gearbeitet", somit bleibt mein Spaß am Spiel, gepudert wird mit Ernüchterung und es bleiben insgesamt (nur noch) 4 Sterne übrig. Auch das ist noch eine ziemlich gute Bewertung finde ich, aber 5 ist es wirklich nicht wert. Besonders zu dem Preis von derzeit 40 €, denn dafür ist zwar die offizielle FIA-Lizenz erworben, aber lieblos in den Zwischensequenzen bleibt es dennoch.

Fakt ist, an WRC für den 3DS ist viel Potential verschenkt worden, StreetPass wird in keinster Weise unterstützt (ein Austausch von Daten für die Super-Spezial-Stages wäre denkbar gewesen) und nicht einmal ein Mehrspielermodus ist vorhanden. Das Menü ist lieb- und einfallslos und für individuelle Konfigurationen nicht im mindesten Platz - dafür glänzt das Spiel mit einem passenden 3D-Effekt, einer nicht geringen Anzahl an unterschiedlichen Strecken mit angenehmer Grafik und Umgebungsdetails und auch der Sound passt, wenn er auch nichts perfektes ist. Präzision ist hier ein Fremdwort (zumindest, wenn man als Maßstab "vollwertige" Rennsimulationen leistungsstärkerer Konsolen ansetzt), aber man kann sich mit der Steuerung irgendwann arrangieren und umgeht bei diesem Spiel die peinliche Frustration eines "Asphalt 3D", was ja nunmal nur für 10 bis 15 € gut zu finden ist.

Kaufempfehlung JA, aber ein sinnvollerer Preis sollte die Grundlage sein. Ich würde es wieder kaufen und weiterempfehlen, wenn man ein "richtiges" Rennspiel für den 3DS sucht.

 


Weihnachten 2014
Erst einmal traditionell:





Dann aktuell:




Frohes Fest :yo:

 


First Look: World Rally Championship (3DS)
Ich bin ja selbst ein wenig überrascht davon, dass mein Video zu WRC auf dem 3DS, eine Neuerscheinung vom vergangenen Freitag, 19. Dezember 2014, solchen Anklang bei YouTube findet. Bis heute knapp 170 Views, dabei ist es gerademal 60 Stunden online. Bereits nach 22 Stunden hatte ich 50 Views und 2 Likes.

Da ich letzteres meinem Bruder gegenüber mit dem Zusatz "soviel Feedback hat nicht einmal meine gesamte Playlist zu Fantasy Life" - wobei ich von dem Spiel mittlerweile gut 80 oder 90 Videos zwischen 10 und 120 Minuten hochgeladen habe - erwähnte, ließ er sich zu der Antwort hinreißen: zu Fantasy Life gebe es nicht einmal einen deutschen Wikipedia-Artikel, es sei erschreckend, wie egal dieses Spiel in Deutschland ist.

Richtig, denn Fantasy Life ist eines der besten Spiele für den 3DS, die bis heute erschienen sind. Mein Spielumfang beträgt bereits über 150 Stunden und das ist für ein Spiel mit Story und auch einem wirklichen Ende der Story wirklich bemerkenswert, finde ich.

Doch hier geht es um anderes, nämlich um World Rally Championship in der Umsetzung für den Nintendo 3DS. Ein gelungenes Spiel, auch wenn natürlich nach oben viel Platz ist. Ich bewerte jedoch jedes Spiel für sich und anhand dessen, was für die Konsole ansonsten zu erhalten ist und was ich bereits kenne - ohne Umschweife: die beste Rennsimulation, die ich für den 3DS je gesehen habe.



 


Symphony of the Goddesses

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Eigentlich ohne Worte vollkommen verständlich. Und wer es nicht versteht sollte YouTube einen Besuch abstatten und es herausfinden.

:happy: :happy: :happy:



 


Wie funktioniert eigentlich amiibo in Mario Kart 8? (Wii U)


 


Neue Strecken, neues Glück - Mario Kart 8 (Wii U)
Bei Nintendo ist angekommen, dass man mit zusätzlichen Spielinhalten auch nachträglich noch Geld verdienen kann. Soll mir recht sein, wenn so etwas geniales dabei heraus kommt!



 


Cars: Hook International (Nintendo DS)
Ja, ich mache gelegentlich doch noch etwas anderes als arbeiten, Bahn fahren, Fantasy Life spielen und mit dem Nachwuchs die Welt unsicher machen. Manchmal gönne ich mir auch 5 Stunden Schlaf.

Oder ich arbeite mich zukunftsorientiert, wie es gute Väter nun einmal machen, in mögliche Geschenke für den kleinen Cars-Fan ein. Natürlich nur, um den Inhalt auf seine Jugendschutz-Eignung zu prüfen... :happy:



 


Lang ists her, Zeit für ein Update
So lang war es, soweit ich mich erinnern kann, etwa 5 Jahre nicht mehr still bei mir, oder?

Tja, wer weiß. Die Gründe liegen an vielen Ecken und Enden. Im Büro gibts viel zu tun, viele außerplanmäßige Termine ansonsten und wenn ich dann doch mal Freizeit habe, hat mich Fantasy Life auf dem 3DS voll und ganz erwischt. Ebenso die Videobearbeitung und Verwaltung für die zugehörige Let's Play-List bei Youtube, die ich begann (und da man Sachen, die man einmal angefangen hat, nicht einfach so beendet, muss ich das nun tatsächlich durchziehen...).

Im Home-Menü des 3DS ist es seit einigen Wochen möglich, einen Hintergrund zu wählen. Klar, dass ich mich da natürlich gleich ohne Zögern für A Link between Worlds entschied.

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Zu verdanken hat der Spieler das der Firmware Version 9.0.0, die dem 3DS Anfang Oktober spendiert wurde. Da man mit dem new3DS ja auch die Außenhülle per Flipcover wechseln kann dachte man sich wohl, man könne das auch auf der Innenseite bzw. in den Screens fortsetzen. Kein falscher Gedanke.

Was zusätzlich hinzu gekommen ist, ist die Möglichkeit, Screenshots anzufertigen durch drücken von Steuerkreuz unten bzw. oben und der Y-Taste für den oberen oder unteren Bildschirm - wenn mir jetzt jemand noch verraten kann, was am Home-Menü so spannend ist, dass exklusiv hierfür diese Möglichkeit implementiert wurde, wäre ich dankbar. Ich nutzte sie jetzt zwar, ja, aber ansonsten, äh, was mach ich jetzt damit? In Spielen kann man das nämlich nicht so einfach benutzen.

Zusätzlich ist der Bildtransfer nun auch anderweitig als nur in Tomodachi Life nutzbar, was toll ist - wenn man einen Social Network Account sein Eigen nennen kann, andernfalls ist der Upload leider nicht möglich.

Gab es weitere Änderungen? Hm, an der "regulären" Benutznung nicht, soweit ich weiß. Allerdings hat sich mit den StreetPass Hotspots ein wenig was verändert, denn scheinbar hat Nintendo alle Verträge mit den freien Hotspotbetreibern gelöst - bis auf mit McDonald's. Darum gabs dann meinerseits auch mal ein Update, was den eigenen StreetPass Hotspot für zuhause angeht.



 


Fantasy Life (Nintendo 3DS) - Let's Play
Gestern erhielt ich von meinem Bruder eine Mail mit dem Betreff "Ich hab keine Zeit", Inhalt war seine weitergeleitete Bestellbestätigung von Fantasy Life für den Nintendo 3DS.

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Vermutlich fühlte er sich angefixt von mir, da ich mal ein Abbild dieses sehr komplexen Spiels durch den Youtube-Upload diverser Videos schaffen wollte. Wie er es in einem Kommentar formulierte und auch einige andere Nutzer es so auffassten: Jetzt befinde ich mich dadurch halb unfreiwillig mit in der Riege der Let's Player.

Gut, äh... war nicht direkt meine Absicht, aber bitte.

Zusammenfassend: Fantasy Life ist ein liebevoll gestaltetes RPG mit diversen Möglichkeiten, die sich vermutlich in ihrer ganzen Fülle erst in weiteren langen Spielstunden eröffnen. Das Gameplay ist weich, kuschelig und ohne Beanstandung, die Musik ist wie in allen weiteren Produktionen von Level 5 (Professor Layton Reihe, Ni No Kuni, u.a.) sehr stilvoll und von A bis Z bekommt man für einen verhältnismäßig geringen Preis ein rundes Konzept mit ordentlich Langzeitspielspaß.

Ich bin verliebt in Fantasy Life, trotz erst 7 Spielstunden.



Wen die zugehörige Let's Playlist interessiert, der darf hier mal reinschauen. Und für diejenigen, die sich nun schweren Herzens darauf besinnen, gar keinen 3DS zu besitzen: kein Problem, in meinen eBay-Auktionen findet ihr Abhilfe und könnt einen 3DS XL in blau ersteigern, dem ich einen neuen Bildschirm spendiert habe :P

 


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