Es gibt vieles, was man über mich sagen könnte.
Eines davon ist beispielsweise folgendes Zitat:
Zyniker: Ein Schuft, welcher aufgrund seiner mangelden Wahrnehnungsfähigkit die Dinge so sieht wie sie sind. Statt sie zu sehen, wie sie sein sollten.
Ansonsten, mhh.. ist wie Schokolade, wenn man
einmal damit angefangen hat,
kann man einfach nimmer damit aufhören o.O *gg*
Was soll ich über mich erzählen?
nett, lustig, ernst, sarkastisch /
schwarzer Humor, chaotisch,
manchmal durchgeknallt,
verständnissvoll.
Ich denke, mit mir wird es einem
nicht langweilich, da ich immer
wieder auf verrückte Sachen komme
und mit etwas Humor,
gibts auch fast immer etwas zu lachen.
Du kannst es auf achtunddreisig
verschiedene Arten sagen -
• Afrikaans: Ek hejou liefe
• Arabisch: Behibak
• Bulgarisch: Obicham te
• Chinesisch: Ngo oi ney
• Dänisch: Jeg elsker dig
• Deutsch: Ich liebe Dich
• Englisch: I love you
• Esperanto: Mi amas vin
• Finnisch: Mina rakastan sinua
• Französisch: Je t'aime
• Griechisch: S' ayapo
• Holländisch: Ik houd van jou
• Indisch: My tumse pyaar karthahun
• Irisch: Taim ingra leat
• Isländisch: Eg elska thig
• Italienisch: Ti amo
• Japanisch: Ai shite imasu
• Koreanisch: Tangsinul sarang hayo
• Kroatisch: Volim te
• Kurdisch Ez te ra hes dikim
• Lateinisch: Amo te
• Norwegisch: Jeg elsker deg [jeielsker dei]
• Persisch: Du stet daram
• Philipinisch: Mahal kita
• Polnisch: Kocham Cie
• Portugisisch: Te amo
• Rumänisch: Te iubesc
• Russisch: Ya lyublyu tebya
• Schwedisch: Jag alskar dig
• Serbisch: Volim te
• Slovakisch: Lubim ta
• Spanisch: Te quiero
• Thailändisch: Khao Raak Thoe
• Tschechisch: Miluji te
• Tunesisch: Ha eh bak
• Türkisch: Ben seni seviyorum
• Ungarisch: Szeretlek
• Vietnamesisch: Toi yeu em
aber nur auf eine Art richtig
meinen.
Just think about it
Jahaa, ich habs geschafft! Nach schier endlos langer Mitgliedschaft und immer dem selben ollen Bild, habe ich endlich mal was akutelles rein gestellt.
Nicht wundern, sehe etwas banane aus - war morgends um 6, nach einer sehr kurzen Nacht^^
Der durchgeknallteste Mist, den man wohl überhaupt nur träumen kann - den habe ich heute Nacht geträumt.
Man stelle sich vor, ich sei ein Mann im Tarzan-verschnitt, stünde vor einem Bett, auf welchem eine Frau in weißem Kleid säße.
Beben zu jener Frau sang ich in meinem Traum, hinderlegt mit Bongo-Trommeln:
"Hallo mein Name ist Bummba.
Du sehen auhaus wie Bumma.
Wir beide machhen Bummba.
Papa ganz viehiele Bummba.
Mama auch viehiele Bummba.
Beide aus mir mahachen Bummba.
Ahalle nur immer nur mahachen Bummba."
Ganz ehrlich? Ich hab mich kaputtgelacht, als heute Morgen aufgestanden bin und noch immer habe ich ein Lachen auf den Lippen.
Ich denke, ich sollte nicht bis nachts um 4 in Dalaran im Gasthaus auf dem Fell sitzen und der Musik dort lauschen *lacht*
In diesem Sinne - Bummba
Cablur xP
Dies ist eine Gute-Nacht-Geschichte, welche ich mir vor einiger Zeit ausgedacht habe. Sie ist geschrieben für Kinder, aber hat auch sicherlich interessante Punkte für etwas ältere Kinder im Inhalt =)
Viel Spaß beim Lesen - Comments gerne gesehen
PS: Meine erste Kindergeschichte bisher.
~Der Wolf~
Es war einmal im wunderschönsten Wald, den die Märchenwelt jemals gesehen hatt...
Dieser Wald war so wunderbar grün und saftig, ja - an jeder Ecke hörte man die emsigen Bienchen
summen und sah wie sie eifrig umher schwirrten um neuen Honig für ihre Königin und die kleinen
Bienenkinder zu sammeln.
In diesem Walde von Ahcrahbah war ein jeder Tag so unvergesslich schön.
Die Sonne schien durch die lichten Stellen im Geäst und man hört hier und dort einen bunten Specht
mit seinem Schnabel gegen einen Baum hämmern um paar Würmer oder gar Käferchen zu fangen.
Lief man dem kleinen brauen Weg entlang den Tannenbäumen und den vielen grünen, wunderschön
geschlungenen Farnen nach, so kam man irgendwann an einen alten Apfelbaum, neben
dem ein Wolf, der in einem Haus aus Müsli wohnte.
Ihr fragt euch sicherlich - warum wohnt ein großer, böser schwarzer Wolf denn nur in einem
Haus, das aus nichts weiter als Körnern und Obst bestand. Fressen Wölfe nicht normal die kleinen
Zieglein auf den Weiden der Bauern oder die Hasen im Wald?
Sicher, das tun Wölfe und Wölfe mögen auch eigentlich überhaup gar kein Müsli - aber dieser Wolf
war anderes als alle anderen.
Er liebte es den ganzen lieben und langen Tag zu kochen und zu backen, ringst um sein Haus herum
duftete es immer nach den besten Leckereien und wenn man achtsam lauschte, dann hörte man den Wolf
sogar ein Liedchen mit tiefer dunkler Wolfsstimme singen.
"Ich bin der Wolf aus Ahcrahbah, ich wohn in einem Haus das man hier noch nie so sah und ich
backe den ganzen Tag - weil ich backen ja so sehr mag.
Den Teig den wälze ich geschwind mit geschickter Hand im Kreis um her,
denn Leckereien die Liebe ich sehr".
Und so geschah es eines Tages, dass der große Wolf mit den langen Ohren kein Holz mehr hatte
um seinen Ofen für das Gebäck und das tolle Essen ein zu heizen.
Darum musste der Bäcker los mit seiner Axt in den
groß weiten Wald um neues Holz zu schlagen,
denn ohne Holz gibt es nunmal kein Feuer und ohne Feuer kein duftendes
Gebäck.
Der Wolf nahm sich also die Axt und seinen tollen Hut, an dem er eine kleine Feder befestigt hatte
und zog hinaus um Holz zu holen. Doch er wollte nicht einfach so einen Baum fällen, weil das
nicht so gut ist, also dachte so bei sich:
"Ich könnte doch mal schauen ob ich nicht vielleicht irgendwo trockenes Holz finden kann".
Doch dafür musste er oft weit laufen, denn der Wald wurde stets von kleinen gelb leuchtenden und
fliegenden Elfen aufgeräumt und es war manchmal richtig schwer noch etwas trockenes Holz zu finden.
Aber der Wolf war ein schlauer, er wusste genau wohin er zu gehen hatte um das beste und trockenste
Feuerholz für seinene Ofen zu holen.
So führte ihn sein Weg über eine Lichtung - im Sonnenlicht tanzten einige Fliegen und das Gras stand
schon sehr hoch. Überall wuchsen wunderbare und duftende Blumen in alle Farben des Regenbogens und
ein sanfter Wind wogte den Löwenzahn, sodass die Samen an den weißen Fallschirmchen sich auf den Weg
machten um neue und wunderschöne Löwenzahne zu werden, wie schon ihre Eltern und deren Eltern es taten.
Immer weiter und weiter über Stock und stein führte ihn sein Weg, bis er schließlich unterwegs
ein Reh traf.
"Hallo Wolf, wohin gehst du denn mit dieser großen Axt und deinem schönen Hut" fragte das Reh als
es den Wolf sah. Es hatte keine Angst vor ihm, denn es wusste, dass der Wolf ein guter war
und nur Müsli und Früchte und leckeres Gebäck aß.
"Ah hallo Reh" antwortete der Wolf mit seiner tiefen und starken Stimme "ich bin auf dem Weg
um neues Holz für meinen Ofen zu holen, es ist mir ausgegangen und ohne kann ich leider nicht mehr backen".
Der Wolf war zum Reh gelaufen und nun standen das Reh und der Wolf ganz nahe bei einander
und das Reh konnte den Duft von leckerenKeksen und Schokohörnchen riechen.
"Du Wolf, wann kannst du mir denn mal wieder einen so tollen Erdbeerkuchen backen,
ich liebe deine Backkunst und kann es kaum erwarten wieder etwas tolles
von dir zu bekommen".
Der Wolf schob mit dem Daumen und Zeigefinger seinen Hut verlegen etwas nach hinten, denn er mochte
es nicht so sehr wenn die Leute ihn so bewunderten. Sicher war er der wohl beste Bäcker
den man je im Wald von Ahcrahbah gesehen hatte, doch er war ein sehr bescheindener Wolf, der
einfach aus Freunde und Leidenschaft backte und dafür nicht all zu viel Lob wollte.
Der Wolf blickte zum Reh und meinte "Nunja, du könntest morgen vorbei kommen, so gegen Mittag.
Bis dahin habe ich neues Holz für den Ofen und frische Erdbeern um dir einen tollen Kuchen zu
machen. Was meinst du?"
"Au ja" sagte das Reh und sprang aufgereht umher "Dann sehen wir uns morgen um die Mittagszeit".
Unser Wolf nicke lächelnd dem Reh zu und begann seinen Weg weiter zu führen in Richtung des Holzes
welches er holen wollte.
Es verging einige Zeit und der Wolf genoss es an der frischen Luft zu sein und einmal wieder
im Wald spazieren laufen zu können.
Nach einer ganzen Weile, in der er sich Gedanken darüber machte,
was genau er denn alles für Zutaten für den Erdbeerkuchen des Rehs brauchte hörte er
in nicht all zu weiter Ferne einen Hilfe ruf....
"Hilfe... hiieellfeee" rief es nochmals und der Wolf hielt den Hut fest und rannte so schnell
er nur konnte los um dem Geschöpf zur Hilfe zu eilen, dass offenbar in Bedrängniss geraten war.
Nach einem nich all zu weiten Stück und hindurch zwischen vielen Büschen und Zweigen, bei denen er
immer wieder aufpassen musste, damit er seinen Hut verlor kam er an den großen Tewu-Fluss.
Es war ein breiter Fluss mit klarem Wasser, aber das Wasser war seeehr kalt, reißend und tief.
In der Mitte des Flusses entdeckte er endlich woher die verzweifelten Rufe kamen.
Dort hing an einem Stein ein schneeweißes Schaf und klammerte sich mit aller Kraft fest.
"Hilfe, bitte helft mir" Rief das Schaf erneut und der Wolf rief zurück "Halte durch kleines Schaf,
ich werde dich retten".
Der Wolf musste schnell überlegen was er denn nur tun könnte um das arme kleine Schaf aus dem kalten
Wasser zu retten. Er hatte nicht mehr viel Zeit, denn das Schaf war sicher schon ganz erschöpft weil
es sich ja festhalten musste und wenn es abrutschte, dann würde es sicherlich ertrinken.
Da hatte der Wolf mit den langen Ohren aufeinmal eine Idee, geschwind würde er mit seiner Axt einen Baum
fällen, dass dieser so über den Fluss hing, damit er dem Schaf die Wolfstatze reichen kann um es heraus
zu ziehen.
Er rannte also los, zurück an den Waldrand und begann mit seiner treuen Axt einen Baum zu fällen.
Der Wolf schlug mit aller Kraft die Axt immer und immer wieder gegen den Baum, damit dieser
hoffentlich bald umkippte um das Schaf retten zu können.
Wieder und wieder holte der Wolf aus und schlug mit der Axt zu, doch der Baum wollte
nicht nachgeben und umknicken. Das machte den Wolf sehr wütend, denn er hatte ja nicht mehr
lange Zeit bis das Schaf von dem Stein abrutschen und weiter den Fluss hinab treiben würde.
Also zeigte der Wolf die Zähne und brüllte fürchterlicher als ein Löwe "RROOOOAAAARRRR"
und schlug mit aller Leibeskraft ein letzes Mal gegen den Baum,
der augenblicklich umknickte und genau wie gehofft neben dem Schaf landete.
Der Wolf warf die Axt zur Seite und rannte auf den Baumstamm, hin zum kleinen Schaf und reicht ihm die
Tatze.
"Komm gib mir deine Hufe kleines Schaf, ich rette dich" Sagte der Wolf und versuchte dabei ruhig zu
bleiben und dem Schaf nicht noch mehr Angst mit seiner Aufgeregtheit zu machen.
Das Schaf sagte ganz ängstlich "Ich trau mich nicht, ich hab solche Angst das ich abrutsche und
den Fluss runter treibe und ertrinken werde".
Der Wolf konnte gut verstehen, dass das Schaf sicher sehr große Angst hatte und er musst ihm
Mut machen, denn wenn nicht würde es mit sicherheit sich gleich nicht mehr halten können.
Also sprach der Wolf so ruhig er nur konnte und blickte dem Schaf tief in die braunen Augen
"Vertrau mir Schaf, ich werde dich nicht abtreiben lassen, ich rette dich.
Dir kann nichts passieren, denn ich bin jetzt da und werde dich beschützen".
Das Schaf nahm sich allen Mut zusammen und reichte dem Wolf seinen Huf, dieser packte das Schaf.
mit einem Ruck war es auf dem Baumstamm und in Sicherheit. Der Wolf hob das Schaf hoch und lief
mit ihm wieder zurück an das Ufer, an dem er den Baum gefällt hatte und seine Axt zurück gelassen.
Behutsam setze er das Schaf auf dem sicheren und trockenen Graßboden ab.
"Hab vielen vielen Dank großer Wolf, dafür dass du mich so tapfer gerettet hast, ich
verdanke dir mein leben" sagte das Schaf jetzt mit einer sehr weiblichen und schönen
Stimme, denn es hatte ja nun keine Angst mehr und war in Sicherheit.
Der Wolf grummelte wieder etwas verlegen und meinte dann "Aaach nicht der Rede wert, ich
helfe doch gern wenn ich kann" und nahm seine Axt wieder in die Hand.
Das Schaf meinte dann "Aber ich muss mich doch irgendwie dankbar zeigen können dafür
dass du mich vor dem ertrinken gerettet hast"
Unser Bäcker Wolf aus dem Müslihaus hielt kurz inne um zu überlegen...
"Mhhh" sagte er "Mhhh, weißt du kleines Schaf, ich war eigentlich auf dem Weg neues
Feuerholz für meinen Backofen zu holen und da ich nun diesen Baum hier eh gefällt habe
könnte ich ihn doch gleich mitnehmen und damit das Feuer einheizen. Doch allein wird das
ziemlich schwer, du könntest mir vielleicht beim Tragen helfen" und so war es abgemacht...
Das Schaf half dem Wolf den Baumstamm nachhause in seine Backstube zu tragen und so konnte
es dem Wolf seine Dankbarkeit zeigen und der Wolf bekam wieder Holz um weiterhin
viele viele leckere Kuchen und Kekse zu backen.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann backt der Wolf wohl noch heut und hört ihr genau hin,
dann könnt ihr ihn beim arbeiten singen hören "Ich bin der Wolf aus Ahcrahbah,
ich wohn in einem Haus das man hier noch nie so sah"....
~THE END~
Hallo liebe Leser,
im Thread „Euer größter Wunsch“ bei Buffed.de, kam mir die schon mehrmals erwähnte Idee des Housings, erneut auf.
Zitat
Hier der Originaltext
Ebenfalls ein großer Wunsch von mir wäre es, wenn sich jeder Spieler und jede Gilde ein Haus bauen könnte und wenn es dann auch coole Berufe gäbe wie zB. Holzfäller, Schreiner, Tischler oder so. Berufe wie zB. Inschriftengelehrter könnten Baupläne für neue Einrichtungsgegenstände herstellen, welche dann von eben gegannten Berufen gemacht werden könnten. Juweliere könnten dann vielleicht auch Desing-Edelsteine herstellen, welche dann zB. von Schmieden in Kronleuchter oder von Tischlern/Schreinern in diverse andere Mobiliare gepackt werden können.
Ganz ehrlich, mit einem Housingsystem würde für jeden Beruf eine neue Sparte entstehen, in welcher Einrichtungsgegenstände produziert werden können.
Das Würde den Markt äußerst beleben, RP-Fans bzw. Leute die einfach grad keine Lust aufs Leveln, PvP oder PvE haben glücklicher machen und man hätte eine Vielzahl an "Beschäftigungen" wenns einem langweilich wird^^
Mit dem entsprechenden Rezept bzw. dem nötigen Gold, könnte man sich dann vor sein Haus einen Briefkasten bauen. Holzfäller oder Alchimisten könnten pflanzbare Bäume/Sträuche/Blumen etc. herstellen und man könnte beispielweiße einen netten Garten vor seiner Hütte/seinem Haus anlegen^^
Leider hab ich aber so ein bisschen das Gefühl, als würde Blizzard das nicht machen wollen, da es "nicht zu WoW passen" würde. Ich mein, worum gehts in WoW? Monster metzeln und PvP. Egal welcher Beruf, es läuft darauf hinaus, dass man die Gegner noch schneller und besser platt machen kann.
Pazifistische Aktivitäten wie Häuslebaue, Blüchepflanze (absichtlich hier etwas "unnormal" geschreiben^^) und das ganze Zeug, würden ja nix mit Metzel-Metzel zutun haben.
Andererseits fehlt aber auch ein gewisser "Bereich", in welchem sich Spieler einfach mal "erholen" können. WoW ist halt ein Rollenspiel und ich finde die Idee trotz allem nicht verkehrt, mal was Neues einzubauen, was vielelicht dem ganzen Bisherigen etwas wiedersprechen mag, aber dennoch irgendwie dazu passt^^
Nun, zu meinen Ideen:
Wichtiges vorab:
Ein jedes Haus, egal ob Privat oder Gildengebäude, ist nicht instanziert und es kann ohne Wartezeit in jedes Bauwerk eingetreten werden bzw. man kann durch die Fenster nach draußen blicken und andere Spieler beobachten, welche am Gebäude vorbei laufen.
Allgemeines Housingsystem:
Jeder Spieler hat ab Stufe 1 die Möglichkeit, ein Haus zu betreten.
Ab Stufe X ist es einem Spieler möglich, sich selbst ein Haus zu bauen.
Die Housingbereiche, werden in verschiedene instanzähnliche Bereiche unterteilt, welche diverse Namen (in der Art wie Straßennamen) haben.
In diesen Bereichen können eine gewisse Anzahl an Häusern gebaut bzw. eine gewisse Anzahl an Grundstücken erkauft werden. So könnten zum Beispiel in Bereich „Ebene der Stille“ 100 Häuser erbaut bzw. Grundstücke gekauft werden.
Die Grundstücke haben eine Grundform von X, welche einen Basispreis von 3000 Gold haben könnten. Beim Kauf eines Grundstücks, hat der Spieler (und nur beim Kauf) die Möglichkeit, sein Grundstück auch größer zu wählen. Jeder weitere - sagen wir mal - Quadratmeter, würde 500 Gold kosten.
Die Fläche des Hauses bzw. die Position, kann vom Spieler frei gewählt werden, die darf lediglich nicht über ein bereits bebautes Grundstück hinaus gehen, um sich nicht mit den Wohnhäusern anderer Spieler zu überschneiden.
Nach dem Kauf des Grundstücks, muss man sich um die Besorgung der Baumaterialien für das Haus kümmern. So müssen beispielsweise Holz oder Stein, Nägel und Hämmer etc. beschafft werden, damit der Spieler mit dem Bau beginnen kann.
Anhand der beschafften Materialien, kann der Spieler nun festlegen, wie groß sein Haus werden soll (das Haus kann später beliebig erweitert werden, sofern es nicht über die Grenzen des anfangs gekauften Grundsückes hinaus geht).
Der Bau selbst könne so ablaufen, dass man einen Skill auf seinem Grundstück anwendet, welcher dafür sorgt, dass sein Charakter mit dem Bauen beginnt. Die Bauzeit für ein Haus beträgt 24h. In dieser Zeit ist der Charakter, mit welchem man das Gebäude errichtet, nicht spielbar und im Charakterauswahlfenster, wird der Charakter als „Befindet sich derzeit beim Bau eines Hauses“ angezeigt.
Nach Ablauf dieser Errichtungszeit, kann der Spieler sich mit seinem Charakter wieder einloggen und sein neues Haus erstmals betreten. Dieses hat zu Beginn keinerlei Ausstattung. Einrichtungen wie beispielsweise ein Kamin, Stühle, Tische, ein Bett, Schränke etc. müssen vom Spieler selbst hergestellt bzw. von anderen Spielern erkauft werden.
Gilden Housingsystem:
Eine Gilde kann aber einer Anzahl von 30 Spielern, durch den Gildenmeister, in jedem oder einem speziell für Gilden bereitstehenden Housingbereich, ähnlich wie bei der Gildengründung, eine Baugenehmigung für 10000 Gold erkaufen.
Bei dieser - nennen wir sie mal - Baubehörde, wird dann die Anzahl der Spieler in der Gilde überprüft und ob in der Gilde 30 Charaktere unterschiedlicher Accounts (es soll ja nicht möglich sein, ein Gildenhaus zu erbauen, wenn die Gilde nur mit Twinks voll ist) sind.
Erfüllt die Gilde diese Anforderungen, kann sich der Gildenmeister in den Housingbereich begeben und dort ein Grundstück für seine Gilde festlegen.
In den 10000 Gold, ist der Preis für ein vordefiniertes, also recht kleines Gildengrundstück, mit inbegriffen. Auch hier ist zu beachten, dass die Größe des Grundstücks, ähnlich wie beim Privatgrundstück, nur am Anfang (also beim Erstellen) vergrößert werden kann.
Ebenfalls wie bei Privatgrundstücken, erfordert jede Vergrößerung des Grundstückes, welche über die vordefinierte Größe hinaus geht, etwas mehr Gold. Hierbei sind die Kosten für den Quadratmeter jedoch etwas geringer, als bei Privatgrundstücken. Der Preis pro m² würde hier dann 300 Gold betragen.
Für den Bau des Gildenhauses, müssten der Gildenmeister und 4 Gildenmitglieder sich in einer Gruppe und auf dem zu bebauenden Grundstück befinden. Auch hier beträgt die Bauzeit des Hauses 24 Stunden, in welchen die „Erbauer“ sich nicht mit ihren Charakteren ins Spiel einloggen können.
Nach der Fertigstellung des Gebäudes, ist dieses anders wie bei Privathäusern, mit ein wenig Grundausstattung eingerichtet. So befinden sich beispielsweise einige Stühle, Tische, ein kleiner Kamin und ein schlichter „Lichtspender“ (eventuell Kronleuchter) im Haus.
Sicherheit der Häuser:
Damit nicht einfach jeder Spieler in das Haus eines Andern hinein kann, hat der Spieler/Gildenmeister die Möglichkeit, ein Zugangspasswort für das Haus zu definieren bzw. jeder Zeit zu ändern oder zu löschen (um den Zugang somit allen Spielern frei zu geben).
In jedem Haus wird sich ein kleines und unscheinbares Gerät befinden, an welchem man jederzeit ein neue Passwort anlegen, ein bestehendes ändern oder eben ganz löschen kann.
Bei einer Änderung bzw. Festlegung des Zugangscodes, hat der Hausbesitzer die Möglichkeit, es direkt per Post an Freunde bzw. Gildenmitglieder zu versenden, sodass jeder Spieler, der auch Zugang zum Haus haben soll, immer auf dem neusten Stand gehalten werden kann, welches nun der momentane Zugangscode des Gebäudes ist.
Vorteile des Housingsystems:
In Privathäusern:
Jeder Spieler hat die Möglichkeit, sich für sein Haus, einen zweiten Ruhestein bei dem Gerät, an welchem man das Passwort fest legt, geben zu lassen. Somit kann der Hausbesitzer jederzeit direckt in sein Haus gelangen.
Dem Hausbesitzer ist es möglich, sich vor oder in seinem Haus, einen eigenen Briefkasten zu errichten.
Der Spieler kann sich sein Haus durch diverse Einrichtungsgegenstände dekorieren bzw. selbiges, durch anwenden eines Zaubers, erweitern (sofern ausreichend Platz auf dem Grundstück vorhanden ist).
Hausbesitzer haben die Möglichkeit, diverse Trophäen (errungen durch erledigen von Erfolgen oder die Köpfe, bereits besiegter Bosse/Raremobs/Welt Bosse) an den Wänden des Hauses anzubringen.
In Gildenhäusern:
Siehe Privathäuser.
Es ist dem Gildenmeister möglich, nicht nur die Köpfe bisher von der Gilde erlegter Gegner an den Wänden an zu bringen. Für ein gewisses Endgeld, kann der Gildenmeister bei einem NPC eine Art „Ausgestopfte-Miniatur-Nachahmung“ der oben gegannten Gegner anfertigen lassen und diese dann frei im Gildenhaus bzw. auf dem Grundstück der Gilde platzieren.
Für eine Summe von 5000 Gold, ist es dem Gildenmeister möglich, ein Gildenbankfach (ein normales Bankfach ist nicht möglich) im Gildenhaus einzubauen. Dieses kann bei einem NPC erkauft werden.
Zusatz für den Ruhestein des Gildenhauses:
Der Ruhestein für das Gildenhaus, wird mit dem Versenden des Zugangscodes für eben jenes Gebäude, an die vom Gildenmeister ausgewählten Gildenmitglieder versandt. Bei einer Änderung des Passwortes, für das Betreten des Gildengebäudes, kann der Gildenmeister auch festlegen, bei welchen Mitgliedern der Ruhestein für das Haus der Gilde gelöscht werden soll.
Weiterhin verschwindet der Ruhestein für das Gildenhaus automatisch beim Verlassen der Gilde.
Dem Gildenmeister und einer Gildengruppe (zB. Offizier) ist es möglich, jedem Mitglied der Gilde einen Gildenhausruhestein zukommen zu lassen. Welche Gruppe diese Fähigkeit hat, kann vom Gildenmeister im Rangsystem, ähnlich den Kick/Einladerechten, definiert werden.
Housing-Berufe/Berufserweiterungen:
Da natürlich für den Bau und die Einrichtung eines jeden Hauses auch gewisse Materialien bzw. Gegenstände benötigt werden, sollte es hierzu auch den ein oder anderen neuen Beruf geben beziehungsweise bestehende Berufe sollten erweitert werden.
Holzfäller
Der Holzfäller ist in der Lage, an Holzvorkommen (ähnlich wie Kräuter und Erze) verschiedene Holzarten abzubauen.
Hierbei könnten die Holzsorten, ebenso wie bei anderen Berufen, verschiedene Qualitätsstufen besitzen. Diese spielen wiederum eine entscheidende Rolle bei der Herstellung eventueller Einrichtungsgegenstände oder sonstigen Dingen.
Das Handwerk des Holzfällers ist, wie auch schon beim Bergbauern, Kürschner und Kräuterkundler ein reiner Sammelberuf.
Ein Holzfäller haben ebenso wie andere Berufe die Fähigkeit, sich auf der Minimap Holzvorkommen anzeigen zu lassen.
Meine Idee hierbei ist es, nicht nur simples Baumholz abzubauen, sondern auch ganz besondere Arten. Beispielsweise könnten auch gewisse Wurzeln, welche in unbewaldeten Gebieten waschen, abgeholzt werden oder in sumpfigen Landschaften könnte es möglich sein, ein seltenes Moorholz abzubauen oder gar ein sehr seltenes Eisenholz (ein Holz, welches im Moor konserviert wurde. Durch die enorme Zeit, in welcher das Holz im Moor eingeschlossen war, konnten sich seine Bestandteile mit Eisenteilen vermischen. Hierdurch entstand ein extrem hartes und witterungsbeständiges Holz) zu bekommen.
Holz kann mit Hilfe einer Holzfäller-Axt (ähnlich dem Kürschnermesser) abgebaut werden.
Schreiner/Tischler
Ein Schreiner/Tischler ist befähigt, aus dem Holz, welches von einem Holzfäller abgebaut wurde, attraktive Einrichtungsgegenstände wie beispielsweise Tische, Stühle, Betten, Schränke, Zäune, Eckbänke, Kaminsimse (das was über dem Kamin ist, worauf man diverse Dinge abstellen kann) und so weiter, herzustellen.
Weiterhin kann ein Holzverarbeiter auch benötigte Baustoffe wie Bretter oder Dielen anfertigen. Es soll ihm möglich sein Griffe für Hämmer, Sägen etc. welcher ein Schmied fertigen kann, Briefkästen und Türen anzufertigen
Bei diesem Berufsbild handelt es sich, ähnlich wie beim Schmied oder Juwelier, um einen reinen Verarbeitsungsberuf.
Es können neue Rezepte erlernt werden und somit eine große Hülle an Einrichtungsobjekten gefertigt werden.
Berufserweiterungen
Lederer:
Kann Lederbezüge für Stühle, Sesseln, Couchgarnituren etc. herstellen.
Ist in der Lage, dekorative Felle (Bettvorleger xD), Fellbezüge für diverse Möbel uvm. zu kreieren.
Juwelenschleifer:
Kann verschiedene Edelsteine herstellen, welche dann beim Bau von Kronleuchtern, Einrichtungsgegenständen mit Verzierungen etc. fertigen.
Ebenso kann ein Juwelier diverse keine Statuen von Tieren oder Büsten berühmter Persönlichkeiten der Allianz/Horde anfertigen.
Schmied:
Schmiede sind in der Lage, unter Anderem Kronleuchter, Hämmer, Nägel, Sägen, Eisenbeschläge für Türen und diverse Dekogegenstände, wie „Glückshufeisen“ (die Dinger, die man an die Wand hängt xD) zu erstellen.
Schneider:
Diese nähenden Handwerker können mit ihrem Beruf Dinge wie Bett-, Couch-, Stuhlbeüge etc. schneidern.
Ingenieur:
Unsere Spezialisten für so manche rauchenden und explodierende Maschine, sind in der Lage für ein Haus einen Briefkasten in verschiedensten Variationen herzustellen.
Zudem können sie kleine Landmienen (welche man nur auf einem Gebäudegrundstück anbringen kann) fertigen, mit welchen ein Hausbesitzer sein Grundstück vor den Füßen unliebsamer Besucher schützen kann (tritt ein Spieler auf eine solche Miene, so wird er für 5 Sekunden benommen und kann sich weder bewegen noch sonst etwas tun).
Weiterhin können diese überaus talentierten Handwerker nette, dekorative Gegenstände, wie beispielsweise Winrotoren (sowas in der Art, wie ein Windrad, nur in Miniatur^^) anfertigen. Diese kleinen „Spielsachen“ kann man dann auf seinem Grundstück aufstellen.
Darüber hinaus, kann ein Ingenieur auch Kamine für ein Haus anfertigen.
Inschriftengelehrter:
Mit dem richtigen Stück Papier, sind sie in der Lage eine Rolle zu erstellen, mit welcher ein Hausbesitzer einen Zauber auf eine Wand in seinem Gebäude aussprechen kann, um diese abzureisen bzw. das Haus an dieser Stelle zu erweitern.
Verzauberer:
Verzauberer haben eine der tollsten Fähigkeiten. Sie können kleine Verzauberungen herstellen, welche ein Hausbesitzer auf verschiedene Gegenstände in seinem Haus aussprechen kann, um beispielsweise einen Kronleuchter in einem dezenten Violett erstrahlen zu lassen oder, um in einem Kamin ein Feuer zu entfachen, welches in einem sehr atmosphärischen Blau scheint.
Häuser verkaufen/Umziehen
Früher oder später kann es natürlich sein, dass einem sein Haus nicht mehr gefällt oder einem gar die Nachbarn das Leben zu Hölle machen bzw. man möchte gerne sein Häuslein vergrößern und möglichst auch gleich noch in die Nähe seiner neuen Freunde ziehen.
Die Einrichtungsgegenstände des (Privat/Gilden) Hauses sollen natürlich beim Umzug nicht verloren gehen, da diese mit unter horrende Summen gekostet haben.
Es gib in jedem Housing-Bereich einen Hausmanager oder Breichsverwalter. Bei diesem kann man für ein Endgold von 800 einen Abriss des Gebäudes und des Grundstückes veranlassen. Hat man den Auftrag erteilt. werden sämtliche gekaufte bzw. eingestellte Gegenstände aus dem Haus entfernt und dem Hausbesitzer auf per Post zu gesandt.
Nun kann der Besitzer los ziehen und sich anderer Orts ein neues Heim einrichten und dieses auch bei bedarf etwas größer gestalten als sein vorheriges.
Materialien welche zum Bau des Hauses nötig waren, werden selbstrendent nicht wieder erstattet xP
Alle Rechte vorbehalten, dieser Vorschlag entsprang der Feder von Kameral aka. Dranay bei buffed.de
http://forums.wow-eu...327322746&sid=3