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Browsergame: Spielt jetzt das Shakes & Fidget Browsergame


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Über mich
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Hallo Besucher, schaut Euch um, Eo räumt hier seit langem endlich Mal wieder auf.
Dementsprechend kann es auch sein, dass sich die Anordnung ganz bis garnicht verändert. Je nachdem, wie zufrieden ich mit meinem Ergebnis bin.

Die Themen dieses Profils teilen sich in drei Kategorien auf. Was war, was ist und was wird. Was war ist eigentlich schon wieder langweilig aber da ich so lange nicht von mir habe hören lassen, muss der Rückblick erstmal noch mit in das Profil.

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Was war:

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â—‹Hier finden sich meine Arbeiten, wenn ich denn Mal Bock hab, was zu machen.

â—‹Neues, altes Fotoalbum vom Winter '09 und Sommer '10 am Strand.
Die Sandburg wurde von Leuten sogar fotografiert und wir wurden gefragt, wie lange wir brauchten etc. . Habt ihr auch Bilder von Eurem letzten Stranderlebnis oder ähnliches?

○Eokthar geht nun fleissig seine ersten kataklysmischen Instanzen im normalen Modus an. Gildenintern, dank Skype und größerer Nachsicht zueinander, klappt das Heilen nahezu problemlos. (Trotz der Tatsache, das Eo irgendwie vergessen hat, Willenskraft anzusammeln :blush: ). Wer trotzdem Hilfe gebrauchen kann, ist als Wiederherstellungs-Druide mit diesem Guide von "Figetftw!" gut beraten.

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Was ist:

â—‹ Der Hammer: Da bloggt man zum ersten Mal in seinem Leben und wird Redakteur :D port01 Kieler Stadtmagazin


â—‹Was ist los in Uldum?

○Hiermit eröffne ich Eos kleine Farm und zwar mit dem letzten Neuzugang.
Sicherlich kennen einige den Mythos um die Schieferspinne Jadezahn. Ich glaube nun auch daran!
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Winzige Schieferspinne | Tiefenheim | Bruchtiefen (Guide folgt)

Was hört ihr gerade?
Liste meiner üblichen Musik folgt. :dance:

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Was wird:

â—‹Bildergalerie:
â—‹Eos kleine Farm
○Liebslingsplätze des Kataklysmus

Filmprojekt (noch geheim)


so long und bis zum Nächsten Mal. Lucas, Lucazz, Eo




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Neu:
Für ein Gildenmitglied

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Zitat: "Lieber einen Tauren auf dem Dach als einen Gnom im Genick." Eokthar 2007


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improwars
17.04.2011 21:09
Thygor91
02.03.2011 20:02
ZAM
01.03.2011 00:02
Pfox
28.02.2011 11:14
zackbaem
15.02.2011 20:35
Dini
08.02.2011 08:56
IcecreamLE
04.02.2011 10:13
damagor
02.02.2011 13:33


Die neuesten Blog-Beiträge
Bescheuert werden leicht gemacht.
Hallo buffies,
nachdem wir Sonntag abend ein wenig verspätet zu 7 den lichking gelegt haben. (Lustig war es dennoch) erfreute sich Raid-Muffel Eokthar über einen neuen Titel sowie über eine schicke style-Waffe "Valius, Hammer des Lichtbringers".

Die Vorgeschichte war soweit ganz unspektakulär. Jedoch habe ich mich heute morgen zum ersten Mal nach Raidschluss am Sonntag wieder eingeloggt und eine kleine fieße Audio-Datei in WoW (klingt nach dem Leichenkönig persönlich) meint seitdem in unregelmäßigen Abständen Dinge, wie: ""sagt euch selbst nochmal, dass dies nicht wirklich eure freunde sind" oder "tötet sie, bevor sie euch töten" zu sagen.

Himmel, ich weiß, mein Druide leidet unter animalischer Shizophrenie aber was zur Henkersmahlzeit soll das denn jetzt? Kann man das wieder abschalten? Vielleicht hat ja jemand einen Rat, bevor sich mein Druide als Nächstes noch selbstständig macht und freiwillig in die Sklavenminen Saronit abbauen geht oder soetwas.

 




Mut zur Meinung oder Krass, ich werd nich mehr!
Wie ja bereits kurz und euphorisch in der Shoutbox (Ende Dezember) angekündigt: Sie haben es getan! Und zwar nicht zu knapp.

Als ich mir Gedanken zum Thema Toleranz gemacht habe, hätte ich mir nicht im Traum vorgestellt, dass dieses Thema buffed.de verlassen würde. Die Medienagentur, in welcher ich meine Ausbildung mache war jedoch ziemlich gefesselt von dem kleinen Beitrag, den ich dazu schrieb und machte diesen kurzer Hand zum Editorial der Januar Ausgabe eines Stadtmagazins welches dort produziert wird. Was ich nicht gedacht hätte: Diskussionen, Lob und Tadel wurden damit im gesamten Einzugsbereich des Magazins losgetreten. Selbst aus Neumünster bekam ich gute Ansätze, die mich motivieren weiterhin interessierte Menschen wachzurütteln. Vielen Dank an die Leute aus der buffed-community für Eure Unterstützung. Mal schauen, was als nächstes kommt *über die Weltherrschaft nachdenkt*

 




Mounts. Oder: Die Vorteile eines Druiden.
Die oft diskutierte Frage, ob des Druiden klassenabhängiges Flugmount noch zeitgemäß ist, knabberte heute morgen wiedermal in den hinteren Windungen meiner Gedanken. Ich bin selbst unregelmäßiger aber passionierter Mountsammler und freue mich immer "tierisch" über ein neues Icon in der Reittier-Abteilung, greife allerdings immer und immer wieder auf die Flugform zurück. Ohne Cast-Zeit Kräuter und Erze sammeln ist nunmal einfach schneller.

Eine Freundin von mir ärgerte sich die Tage darüber, dass sie als Druidin immer erst die Fluggestalt verlassen muss, bevor sie "Ausgraben" kann. Ist das nur eine, durch die Klasse beeinflusste Faulheit? Schließlich müssen andere Klassen auch erst ihre Flugtiere zaubern und das dauert schließlich auch ein paar Bruchteile der Ewigkeit oder hinkt hier die Spielmechanik ein wenig nach?

Würde ich keinen Druiden spielen, wäre ich warscheinlich der Meinung, dass soetwas unter der Kategorie: "Luxus-mimimi" laufen würde. Allerdings hat der Druide nunmal die Fähigkeit, instant wegzuflattern und in seiner Form zu sammeln, warum also nicht auch bei dem neuen Nebenberuf Archäologie? Was denkt ihr? Zeit für Neues? Alles soll so bleiben? Instant-Mounts für alle?

 




Freizeitfotos
Ich bin gerade durch, mit dem hochladen der Fotos vom letzten Dezember am Strand (für meine Profilrubrik "Was war"). Was war Euer letzter Strandtag für einer? Gibts Bilder oder lustige Geschichten?

Dies ist eine inoffizielle Maßnahme zu "Sommer im Kopf", denn mir ist es hier eindeutig zu kalt.

Strandbilder (an kalten und warmen Tagen^^) gibts hier: Eingefügtes Bild

Weiter lesen...

 




Toleranz > Respekt >Toleranz = Respekt ≠ Toleranz?
Nachdem ich versprochen habe, mir zu diesem Thema Gedanken zu machen, ist mir nun aufgefallen, das Bloggen eigentlich ganz gut ist, um sich was von der Seele zu reden (schreiben).
Deannes Beitrag,sowie die Kommentare, haben mir ein ziemlich klares Bild von dem gegeben, was mich seit ziemlich langer Zeit stört, ich aber nicht zu umschreiben vermochte.

Da meine Meinung zwischendurch etwas arg missverstanden werden kann, gibts im Vorfeld schon einmal meinen Tenor dieses Beitrags:

Keine Toleranz ist für mich ≠ Intoleranz, sondern Keine Toleranz = Platz für Respekt


Fangen wir aber vorne an: Was ist eigentlich Toleranz?

Erster Gedanke: Andere Menschen mit (ich nenne es mal) "ungewöhnlichen Lebenssituationen" zu tolerieren, sprich, sie aufgrund ihrer Lebensweise nicht vom eigenen Umfeld auszuschließen.

Was das Wort aber aussagt und die meißten auch so handhaben:
Toleranz, von tolerieren (lat. tolerare = erdulden) (Quelle: Wikipedia)

Wortwörtlich: Ich diskriminiere diese Person nicht dafür, dass sie "anders" ist aber ich denke mir eben: Anders! Denn nur "andere" müssen toleriert werden, oder nicht?

Ist Toleranz also nur eine Duldung einer solchen ungewöhnlichen Lebenssituation? Nehmen wir das Beispiel einer eingewanderten Familie. Sie wohnt in einem Stadtteil einer beliebigen Stadt. Um sie herum wohnen verschiedenste Leute, die, wenn sie darauf angesprochen werden, alle sagen, dass sie die neue Familie natürlich tolerieren. Ich frage aber, warum? Weil sie Ausländer sind? Das ist sehr tolerant. Sehr geduldet. Aber mehr auch nicht.

Das Wort Toleranz hat seinen Wert arg verloren, wenn nicht sogar bereits einen feinen Nachgeschmack von promotionbelasteter Zweckentfremdung erhalten. Politiker nutzen dieses Wort, je näher die nächste, sie selbst betreffende Wahl rückt und drücken damit eigentlich nur sehr diplomatisch aus. Das lässt sie nach der Wahl wieder in die andere Richtung arbeiten. Sie dulden. Und dulden kann nicht von Dauer sein, denn dann wäre es zusprechen, sich selbst einschrenken.

Ungewollte Toleranz:

Nicht jeder Mensch meint das Wort Toleranz in diesem Sinne.

Was sich allerdings nicht abstreiten lässt, ist, dass jeder, der intensiv auf seine Toleranz gegenüber anderen hinweist, mit dem Finger auf die "zur Randgruppe zugehörigen Person" zeigt und aussagt: Du bist anders, und wir müssen dir besondere Aufmerksamkeit schenken, indem wir dich besonders tolerieren, also mit dir klar kommen und nett zu dir sein, WEIL du anders bist. Aber du wirst toleriert. Juhu.

Dann kann man es mit der Toleranz auch gleich sein lassen.

Es gibt zwei Arten von Menschen, auf die ich gut verzichten könnte, wenn diese auf einer Party oder sonstwo mitbekommen, dass ich schwul bin. Es ist traurig, wenn die eine Gruppe von Propaganden dieses Beispiels gleich auf Abstand gehen aber fast genau so schlimm, wenn nicht sogar schlimmer, finde ich jene Mitmenschen, die gleich ganz redselig werden und unter Blutseid schwören: "Also ich hab ja garnichts gegen Schwule!" Das ist ja schön aber warum wird das gesagt? Will man sich damit als super-tolerant erweisen? Viele meinen das sicherlich nur nett und ich weiß, das viele homosexuelle Menschen Angst haben, durch offensichtliches Verhalten auf Ablehnung zu stoßen (oder schlimmeres). Dennoch fühle ich mich stark darauf beschränkt, nur die "Homolette" von nebenan zu sein, wenn sich dieses Thema aufdrängt. Ich halte damit nicht hinterm Berg und würde meinen Freund auch nicht verschweigen aber ich spreche es nicht zwingend an, weil ich nicht auf meine Sexualität reduziert und "toleriert" werden will. Jeder Mensch ist mehr als das, was von irgend einer Ansammlung von Menschen als negativ ausgelegt wird.

Warum ich das hier anspreche, sollte klar sein. Grob gesehen bin ich auch anders. (Bei diesem Satz konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.) Ich führe ein zufriedenes Leben und lasse mich nicht von Leuten beeinträchtigen, die meinen, mich aufgrund dieses unwichtigen Details zu bewerten. Viele Menschen haben es aber bereits aufgegeben sich vollwertig zu fühlen, was mich ziemlich traurig macht.

Ich wüsste gerne, ob es einige Leser mit einer Behinderung, einem Migrationshintergrund oder einem anderen "tolerierten" Leben hier gibt und was sie selbst davon halten? Vielleicht habe ich es einfach nur zu gut gehabt und bin nicht dankbar genug. Von negativen Erlebnissen kann ich allerdings auch Bücher füllen.

Wenn man mich fragt, will ich nicht "toleriert" werden, weil mir das ungefragt den Stempel aufdrücken würde, dass ich "anders" bin. Nicht dazugehöre. So fühle ich mich aber nicht und ich kann mir nur schwer vorstellen, dass ein Mensch das möchte.

Theoretisch könnte ich auch ein Arschloch sein, das notorisch lügt und klaut, Tiere quält und Gammelfleisch weiterverkauft. Aber ich wär' toleriert, weil diese Menschen nur dieses eine unwichtige Detail über mich wissen. Was also fehlt, ist:

Respekt:

Respektiert werden möchte jeder von uns aber das wird man nicht, weil man eine Krankheit hat, eine andere sexuelle Orientierung, als die "normalen" oder einen kulturellen Unterschied in seinem Leben hat. Sowas sollte zwar berücksichtigt werden, denn das "kann" einschränkend auf das Leben dieser Person wirken, es ist aber nicht wichtig um einen korrekten Umgang miteinander zu pflegen.

Echten Respekt muss man sich erarbeiten, zu sich stehen und gegebenfalls die Steine die einem das Leben und die Einstellung anderer Menschen in den Weg legt, meistern.
Wenn ich so wäre wie in meinem oben genannten Beispiel würde ich dafür wohl nur wenig Respekt bekommen. (Ob ich immernoch toleriert werden würde? Frei nach dem Motto: Ich bin anders, ich darf das!)

Einige Menschen haben den Respekt verdient, weil sie trotz Einschrenkung ihre Ziele erreichen. Das sollte aber nicht von der tolerierten Lebensweise beinflusst werden. Vielmehr glaube ich, dass Toleranz (im besonderen Blick auf Krankheiten oder Behinderungen) den Weg zum Respekt für diese Person blockiert, wird sie dadurch oftmals nur auf ihr "Handicap" reduziert. Das wichtige an diesem Menschen ist aber der Mensch selbst. Frei nach dem Motto: Unwichtig, was Du bist. Wichtig, was du tust.

Respekt aufgrund von Intoleranz:

Dadurch ergibt sich für mich eine Ausnahme. Wenn aufgrund von Intoleranz diese Menschen gehindert werden, ein "normales" Leben zu führen. Menschen, die sich dadurch jedoch nicht klein machen lassen, haben meines Erachtens nach sogar Respekt verdient.

Beispiel: Ein lesbisches Paar aus Baden-Württemberg durfte ihre "Lebenspartnerschaft" (das ist auch so ein Thema über das ich gern schreiben würde aber dadurch würde ich abschweifen) nicht im örtlichen Standesamt, sondern in der Kfz-Zulassungstelle eintragen.


Toleranz = subjektiver Respekt?

Kann ich einen Menschen objektiv beurteilen, wenn ich es abhängig von Hautfarbe, Herkunft, sexueller Orientierung oder Behinderung mache?

Natürlich kann ein Asthmatiker keinen Marathon "nur" mit den gleichen Vorbereitungen wie ein nicht-asthmatischer Mensch angehen und die gleiche Zeit laufen. Jedoch spaltet sich dort die Einstellung zu der erbrachten Leistung. Viele Sportler finden es nicht gut, wenn gesagt wird: "Wenn man bedenkt, dass du dieses oder jenes Handicap hast, dann war das doch spitzenmäßig!" Andere widerum wären verständlicherweise gekränkt, wenn sie nicht dementsprechend für ihre Leistung gewürdigt werden, weil andere "besser" waren. Sie waren vielleicht nicht genau so schnell oder genau so kräftig aber sie haben das Ergebnis unter erschwerten Bedingungen erreicht. Schwieriges Thema.


Eine Sache die mich noch beschäftigt und auf die ich keine passende Antwort finde:

Letzten Monat lief ich durch unseren Bahnhof und sah nicht unweit von mir eine Rollstuhlfahrerin. Sie beschwerte sich zwar nicht lautstark aber dennoch hörbar über die Unfreundlichkeit der Menschen um sie herum, dass sie alle abfällig von ihr denken würden und sowieso alle Menschen intolerant wären. Mir fällt es schwer dieser Person gegenüber Respekt aufzubringen. Ich kenne sie nicht und weiß nicht, warum sie dieses dunkle Gemüt mit sich herumträgt (kann es mir aber denken). Was mir in einem solchen Fall leichter macht, das Verhalten der Person zu tolerieren, ist die Tatsache das sie ein Mensch mit Gehbehinderung ist, gefesselt an den Rollstuhl. Nun denke ich aber, dass es diesem Menschen gegenüber nicht respektvoll ist, sie und ihr negatives Verhalten zu tolerieren, weil sie eine Behinderung hat. Dadurch wird sie nur auf diesen Umstand reduziert und das möchte wohl keiner von uns. Man schiebt sie, böse ausgedrückt, in die Schublade zu den gescheiterten Existenzen und lässt sie machen, solange sie das eigene Leben nicht einschränkt. Traurig, aber wohl wahr.

Was denkt ihr über dieses Thema? Seht es mir nach, wenn ich zuviel oder zu unverständlich geschrieben habe. Ich habe frisch von der Leber weg geschrieben. Sicherlich fallen mir selbst im Nachhinein noch Dinge auf, die ich vielleicht etwas revidieren würde.

 




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... Zitat: MayoAmok | 09 February 2011 | "Man kann keine soziale Kompetenz ins Spiel patchen."
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