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Über mich
Hey, ich bin Birk, 17, und komme aus Tirol (Für die Ahnungslosen: Österreich)
Ich zeichne gerne mit Flash 8 (Besonders Sachen im Southparkstyle), höre gern Musik, zock Games, schau Animes (und diverse andere Sendungen, zb Southpark) und treff mich mit Freunden

Mein Motto:

Nur kleine Geister brauchen Ordnung,...
Ein Genie BEHERRSCHT das Chaos!

Musik: Hauptsächlich Metal (und Rock)

Lieblingsbands: Metallica, SoaD, Rammstein, koRn, Bullet for my Valentine, Slipknot, Evanessence, The Rasmus, Dimmu Borgir, Nirvana, Three Days Grace und noch ein paar die mir jetzt grad nicht einfallen

Meine Lieblingsanimes(natürlich nur die gezählt, die ich auch gesehen habe): Elfenlied, Naruto, One Piece, Death Note, Detektiv Conan, School Rumble, Bleach und Dragonball (+Z, GT und KAI)

Naja, sonst gibts nicht mehr viel über mich zu sagen, fragt einfach nach bei Interesse


Jeitun
18.04.2011 07:09
Tabuno
05.03.2011 21:30
Waazbog
19.06.2010 21:34
Skatero
11.06.2010 19:21
Cayetana
02.05.2010 00:10
mookuh
21.01.2010 19:42
Kronas
17.01.2010 22:05
Death_Mas...
10.01.2010 18:24


Die neuesten Blog-Beiträge
Ed und die Apokalypse! Teil 2... Eine Geschichts-Serie von mir
Vorwort: Ich hab vor einiger Zeit angefangen, eine kleine Geschichtsreihe zu schreiben. Ich hab lange darüber nachgedacht, wie ich es veröffentlichen werde, und bin nun zu dem Schluss gekommen, es hier als Blog zu veröffentlichen. Hier kommt der zweite Teil! Ich hoffe auf Kritik, Anregungen, Meinungen und sonstigem Feedback. Wenn es von dem Großteil gewünscht wird, werde ich die Geschichte fortsetzen, bzw die weiteren Teile veröffentlichen!


Kapitel 2: Wo bin ich? Was ist das?

Ed machte seine Augen auf.
Er fand sich plötzlich mitten in einer Nebeldecke wieder. Unwissend wie lange er schon da liegt,
versuchte der noch leicht verwirrte Ed herauszufinden wo er sich denn befand.
Er brauchte nicht lange um zu merken, dass er nicht in seinem Bett liegt, in dem Moment verschwand auch schon
der Nebel und er konnte erkennen wo er war...."ein Wald?"


Ed sah sich fraglich um.
Was er erkenne konnte waren einige Hasen und wunderschöne Blumen die in ihrer vollen Pracht blühten.
Es waren alle Farben von Blumen da. Rote Rosen, blaue Veilchen, einfach alles was das Herz begehrt.
Nicht weit von ihm entfernt konnte er ein Reh erkennen, das gerade einen Baum anknabberte.
Blitzschnell drehte er sich um als er eine Stimme hinter seinem Rücken hört.
Hinter ihm stand einer seiner Freunde, Loren Gattling.
Loren Gattling ist wie Ed 35 Jahre alt. Er ist 1,80 groß und hat eine seltsame Haarfarbe - türkisgrün. Er wurde deswegen in der Schule früher oft gehänselt und als Mooskopf bezeichnet. Ed ist ihm in solchen Situationen immer beigestanden.
"Was ist los, Ed?", fragte Loren.
"Er hat wahrscheinlich wieder einen seiner Tagträume", ertönte eine weitere Stimme von weiter hinten.
Die Stimme gehörte zu Susanne Boldwing, einer weiteren Freundin von Ed.
Susanne Boldwing war 33 Jahre alt, hat hüftlanges, hellbraunes Haar das im Wind weht und ist 1,68 groß.Sie trägt außerdem eine blaue Brille.
"Sowie neulich, als er mitten unter der Arbeit eingenickt ist"
"Ja, stimmt schon. Ich habe diese Woche einfach zu wenig geschlafen.", sagte Ed, immer noch ganz verwirrt.
Er drehte sich wieder nach Vorne, und so marschierten die 3 weiter.
Sie bahnten sich ihren Weg durch die Büsche und sahen in den Augenwinkeln dabei zu, wie die Hasen durch den Wald hoppelten. Und bald bald kamen sie zu einer Schlucht.

"Ich glaub wir müssen über die Brücke", sagte Loren.
"Hmm, ich denke wir sollten besser außen rum gehen" meinte Ed.
"Nein nein, so geht es schneller zu unserem Ziel", meldete sich Susanne zu Wort.
"Gut, ich bin wohl überstimmt", sagte Ed und lächelte.
"Ich geh vor", sagte Loren.

Sie betraten die Brücke.
Und in dem Moment, in dem Sie sie betreten hatten, wurde Ed klar, dass das ein Fehler war.
Man konnte ein merkwürdiges Knacksen hören und dann verlor Ed den Boden unter den Füßen und alles wurde schwarz um ihn herum.

Er riss die Augen auf.
Ed fand sich schweißgebadet in seinem Bett wieder.
"Was für ein blöder Traum", sagte er und blickte auf die Uhr.
Es war 4:36, viel zu Früh zum aufstehen.
Ed ließ sich zurück ins Bett fallen.
Und schon bald war er wieder eingeschlafen, und die Erinnerung an den Traum war vorerst weg.

 




Ed und die Apokalypse! Teil 1... Eine Geschichts-Serie von mir
Vorwort: Ich hab vor einiger Zeit angefangen, eine kleine Geschichtsreihe zu schreiben. Ich hab lange darüber nachgedacht, wie ich es veröffentlichen werde, und bin nun zu dem Schluss gekommen, es hier als Blog zu veröffentlichen. Ich stelle nun also erstmal den ersten Teil online. Ich hoffe auf Kritik, Anregungen, Meinungen und sonstigem Feedback. Wenn es von dem Großteil gewünscht wird, werde ich die Geschichte fortsetzen, bzw die weiteren Teile veröffentlichen!

Und hier fängt die Geschichte an:

"Es ist aus" dachte sich Ed.
Er hing mit einer Hand an der Klippe und wusste, dass er sich nicht mehr lange halten kann.
"Wie bin ich nur in die Situation gekommen", fragte sich Ed, als der Fels, an dem er sich festhielt langsam zu bröckeln begann.

Um das rauszufinden kehren wir in die Vergangenheit zurück.

Unsere Geschichte beginnt an einem Mittwoch Vormittag, mitten im kalten Januar 2013.
Unser Held heißt Eduard Deunoka, von seinen Freunden meist nur Ed genannt.
Er wohnt in Nordrhein-Westfalen, ist 35 Jahre alt, hat schwarze, meist mit Gel aufgestellte Haare, einen Dreitagebart und ist 1,72 groß.
Ed ist leidentschaftlicher Buchhalter und neben seinem Beruf hat er außerdem noch ein gefährliches Hobby.
Er erforscht in seiner Freizeit Schluchten und Höhlen.

Ed war wie jeden Morgen auf dem Weg zu seiner Arbeit.
Er fährt einen dunkelroten BMW mit glänzenden Chromfelgen und einem Heckspoiler.
Doch heute wollte es irgendwie nicht vorrangehen.
Auf der Autobahn hatte sich ein kilometerlanger Stau gebildet, aber sowas konnte ihn nicht aus der Ruhe bringen.
Als der Stau sich langsam gelöst hatte, erfuhr Ed was den Stau verursacht hat.
Er konnte beim vorbeifahren hören, dass während einer Verfolgungsjagd 2 Polizeiautos ineinander gekracht sind aufgrund des Glatteises.


Wenig später ist er bei seiner Arbeit angekommen.
Sein Chef Frank Masher (53 Jahre alt, hat eine Halbglatze, trägt eine Brille, meistens einen Anzug und ist vollbärtig) war ziemlich sauer, doch es war ja nicht Eds Schuld gewesen.


In einem nicht endenwollendem Streitgespräch brüllten Ed und sein Boss sich an.
"Und wenn sie nochmal zu spät kommen diese Woche, dann werfe ich sie raus!", brüllte der Chef.
Ed legte einen kühlen Blick auf und sagte: "Geht klar. Ich blicke dann einfach mal in meine Kristallkugel, damit ich weiß, wenn ein Unfall auf der Autobahn ist."
Seinen verdutzt dreinblickenden Chef ließ er einfach stehen und ging an seinen Arbeitsplatz.
Dort brachte er einen ziemlich unspektakulären, typischen Arbeitstag hinter sich.
Auf seinem Schreibtisch hat er jede Menge Bilder von seinen Freunden und von schönen Orten.
Er hat sich von zuhause einen Flachbildschirm mitgenommen, den er jetzt bei der Arbeit verwendet. Seine Tasse stellt er immer neben seine Tastatur.


Die Uhr schlug 12.
"Zeit für die Mittagspause", dachte sich Ed.
Als er auf dem Weg in die Kantine war hörte er merkwürdige Geräusche aus Richtung des WC's.
Er trat näher an die WCtür heran und lauschte.
Und dann wurde ihm klar, was da drin los ist.
"Da treiben es schon wieder 2 Kollegen während der Mittagspause", dachte er sich und ging weiter.
Heute gab es zum Mittagessen Eds Lieblingsessen, Wiener Schnitzel mit Pommes.

Der Rest des Tages war ziemlich ereignislos, er ging einfach wie üblich seiner Arbeit nach.
Heute gab es wieder jede Menge Rechnungen der Monatsausgaben.
Und dann ertönte auch schon das Feierabendsignal.
Ed packte seine Aktentasche und machte sich auf den Weg nach Hause.

Da er keine sonderliche Lust verspürte, etwas zu kochen, machte er sich nur etwas vom Vortag warm.
Er verputzte sein Essen wie immer vorm Fernseher.
Und dann ging er mit dem Gedanken an das baldige Wochenende schlafen.

 




KaelThas Randomraid mit spektakulärem Ende
Diese Geschichte ist mir neulich passiert, und ich finde, sie ist es wert, dass ich sie hier als Blog veröffentliche.

Als ich mich heute mit meinem Krieger eingeloggt habe, wurde ich kurz drauf gefragt, ob ich nicht Lust habe in FdS zu tanken, worauf ich mit Ja geantwortet habe.

Nun, es lief eigentlich alles ziemlich ereignislos.. die Trashmobs sind heutzutage ja wirklich nur noch Trash. Und schon bald standen wir dann vor KaelThas.

Dann wurde der Kampf schön ausführlich erklärt.. nochmal nachgebufft und dann sind wir auch schon vorgetreten

Bei den 4 Beratern von KaelThas hat man von Taktik eigentlich nichts gemerkt.. die sind so schnell down gegangen die konnte man nichtmal kiten an ihre Stellen...

So weit... so gut.. dann kamen seine Waffen an die Reihe, welchen wir auch ziemlich schnell mit AoE beigeholfen haben. Es gab dann erstmal großes Gemotze im TS, warum man die Waffen tauschen sollte.. wo die 80er Items doch soviel besser sind...

Die meisten haben sich dann doch überwunden, und kurz darauf sind auch schon die Berater auf erstanden und wir haben sie erneut ins Jenseits geschickt. Das ist aber immernoch nicht das spektakuläre an der Geschichte.

Dann ging es an KaelThas.. ich.. voller Freude auf ihn.. schön Aggro aufgebaut... alles hat gut ausgesehen... dank dem Schild hat er an mir kaum Schaden verursacht...

Doch dann... bei circa 60%.. der Effekt des Schildes hat noch Cooldown.. ich denke mir wird schon gut gehen..

Dann fängt er an Pyroblast zu casten... das war aber auch nicht so tragisch.. das konnte ich unterbrechen...

Doch dann... hat er sofort einen zweiten Pyroblast gecastet aber mein Schild und mein unterbrechen hatten Cooldown... ich wusste nicht was tun... und so habe ich dann verzweifelt dem Balken zugeschaut der seinen Pyroblast angekündigt hat...

Und der Pyroblast kam durch... und hat mich ins Jenseits befördert...

Das war aber nicht weiters schlimm.. wir hatten ja noch einen DK und einen Druide als Ersatztanks dabei..

Der DK hat auch sofort das Aggro.... aber KaelThas hat ihn zerlegt bevor die Heiler auch nur einen Cast durchbringen konnten...

In dem Moment lag alle Hoffnung beim Druiden.. doch da Druiden weder das legendäre Schild noch unterbrechen haben.. ging auch er ziemlich schnell down...

Da hab ich.. sowie auch viele anderen gedacht "Mist, 80er wipen bei KaelThas.. wie peinlich"

Und hier kommt der Wendepunkt...

Nun da kein Tank mehr da war nimmt sich KaelThas die DDler vor.. er hat auch viele von ihnen ausschalten können... doch dann war da der eine Schamane... der nicht sterben wollte..

KaelThas hat ihn mit Feuerball angeschossen... 20% life... die Heiler bringen ihn wieder hoch..

Und dann kam der nächste Pyroball... ich hab das Ende schon kommen sehen...

Der Cast kommt durch... der Pyroball fliegt auf den Schamane zu

Und dann knallt der Pyro voll gegen sein Totem... da haben wir alle erstmal aufgeatmet...

doch wir hätten nie im Traum gedacht dass das so weiter gehen kann...

Der Schamane war last man standing.. er auf 20%.. Kael auf unter 1%...
Kael fängt an Feuerball zu casten.. das würde den Schami aus den Latschen hauen...
Ziemlich zeitgleich fängt der Schami an Kettenblitz zu casten..
Er bringts gaaanz kurz vor dem Feuerball durch.. doch Kaelthas steht noch... und dann kommt ein weiterer Blitz in Kaels Richtung angesaust durch das Talent Blitzüberladung....

Ich seh das Bild jetzt noch vor mir... KaelThas der eine Milisekunde vorm Sieg steht, wie er durch einen Blitz miten ins Herz getötet wird happy.gif

Dieser legendäre Schamane hat KaelThas über 50% lang getankt und ihm dann sogar noch den Todesstoß verpasst... niemand hätte gedacht, dass sowas möglich ist.. doch sein Durchsetzungsvermögen hat uns vor der Schande des Wipes bewahrt...



Das war ein sehr lustiger und denkwürdiger Abend... sowas sollte öfter passieren

 




..in Blogs...

Persönliches
...
Titel:  CEO (Champion der Eier-Ortung)
Benutzername:  Birk 21 männlich
Geburtstag: 26.9.1991
Wohnort: Tirol
Status:  05/24/09 Offline
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