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Ein ruhiger Tag in Dalaran
Für heute hatte ich mir nichts vorgenommen. Denn die letzten Tage waren doch sehr aufwühlend gewesen. Hatte ich doch viele neue Personen kennengelernt. Jede Person hatte seine eigene Geschichte und wollten mich Unterstützen. Wobei ich mich aber auch die ganze Zeit fragte woher sie dies alles wussten. Hatte ich doch niemanden etwas über meine Pläne verraten. Jede Person konnte mir aber auch ein Puzzelteil einer Geschichte beitragen die immer tiefer in meine Seele vordrang um die Suche zu beschleunigen. Doch noch etwas wanderte in meiner Seele herum. Ein schwarzer Schatten, der sich wie ein Schleier über mich legte.
In Gedanken versunken, schlenderte ich so durch die Strassen. Schaute mir die Geschäfte an, kaufte mal hier und mal da etwas, probierte Kleider an, ließ sie einpacken und dann schlenderte ich weiter durch die Stadt.
Das gute in Dalaran war, ich brauchte mich hier nicht zu verstecken. Denn in Dalaran hatte der König Varian Wrynn keine Macht. Hier war er ein kleines Licht, ein Nichts. Alleine wenn ich diesen Namen hörte, stieg der Hass in mir unbeschreiblich an.
Abends saß ich dann im Wirtshaus. Ich ließ mir etwas Wein und einen Braten bringen. Es schmeckte einfach fantastisch.
Nach dem Essen zog ich mich dann in meinem Zimmer zurück wo ich den Tag mit einen Buch ausklingen ließ. Es war ein echt entspannter Tag gewesen.

Nachtrag:
Gerade war ich am einschlafen als es bei mir an der Tür klopfte. Ich quälte mich regelrecht aus dem Bett, trottete zur Tür und öffnete sie. Mit einem leisen knarren öffnete sie sich.
Ich wusste nicht ob ich zu meinen Schwert springen sollte oder ob ich abwarten sollte. Denn vor mir stand eine junge Sindorei Kriegerin. Jedoch trug sie nicht ihre Kampfrüstung. Sie hatte sich alte Lumpen übergeworfen und sah aus wie eine Bettlerin.
Lächelnd fragte sie mich ob sie herein kommen dürfe.
"Erst einmal würde ich gerne wissen was sie in so später Stunde noch von mir wollen?,"fragte ich sie etwas barsch. Doch sie blieb nett und ließ sich nicht aus der Fassung bringen. Was bei dem Volk der Sindorei eigentlich nicht der Fall war. Denn sie waren ein sehr Kriegerisches Volk.
"Das würde ich lieber nicht hier draußen besprechen," entgegnete sie mir.
Also bat ich sie herein.
Nachdem sie ihren Umhang und ihre Schwerter abgelegt hatte, bat ich sie Platz zu nehmen.
"Etwas zu Essen oder zu Trinken?"
"Wenn es keine zu großen Umstände macht gerne beides."
Ich klingelte also nach der Wirtin. Sie schien nicht einmal erstaunt davon zu sein das in meinen Zimmer eine Sindorei saß und ich mich mit ihr Unterhielt. Die Wirtin und die Sindorei schienen sich zu kennen. Denn beide nickten sich leicht zu. Wenn sie gehofft hatten das ich dies nicht merkte, hatten sie ihre Hoffnung falsch gesetzt.
Dann waren wir wieder alleine, sie begann sofort zu erzählen während sie die Kekse aß. Ich ließ sie die ganze Zeit erzählen. Wobei ich nicht wusste ob sie mich an der Nase herum führen würde oder ob es der Wahrheit entsprach. Schließlich holte sie etwas unter ihren Lumpen hervor und ich wusste sofort das es kein Scherz war. Jedoch verstand ich nicht so recht was dies mit mir zu tun haben würde. Denn in der Scherbenwelt war ich bislang noch nie gewesen. So wusste ich also nicht was mich dort erwarten würde. Und ich hasste es wenn ich nicht wusste was mich erwarten würde. Schließlich kam sie auch auf den Punkt, warum es mich auch betreffen würde.
Ich schaute auf das Bild. So einiges ergab zwar keinen Sinn bei dem was mir die Sindorei sagte doch passte auch wieder alles zusammen. Es war verzwickt. In meinen Rücken konnte ich deutlich die Augen von ihr Spüren. Sie schienen mich zu durch bohren. Wollte sie doch eine Antwort haben. Doch wie sollte die Antwort ausfallen? Würde ich das machen, worum sie mich bat, würde meine Rache in weite Ferne rücken. Doch ich würde meine Suche einen entscheidenen Schritt vorwärts kommen. Machte ich es nicht, währe mein Weg zur Rache näher und mein alter Meister schon bald erwachen. Was sollte ich also nun tun?
"Ich werde es machen."
Deutlich konnte man sehen das sie aufatmete.
"Freut euch nicht zu früh. Ich habe eine Forderung an euch wenn ich das mache."
Jetzt war es die Sindorei Kriegerin die mich anschaute als würde ich Witze machen. Doch auch sie musste schnell fest stellen das mir nicht nach Witze zumute war.
"Ich werde deine Nachricht überbringen." Sie machte sich fertig um wieder aufzubrechen.
"Wo schlaft ihr denn heute Nacht?", fragte ich sie. Denn draußen war es nicht nur dunkel geworden, sondern es stürmte auch sehr doll.
"Eigentlich wollte ich wieder nach Schattrarth reisen, aber bei dem Wetter werde ich die Wirtin fragen ob sie noch ein Zimmer frei hat."
"Warum schläfst du nicht bei mir?"
Mein Bett war groß genug so das wir beide Platz genug hatten. Dankend nahm sie mein Angebot an. So verbrachten wir die zwei die Nacht zusammen. Als sie neben mir lag, konnte ich ihr süßliches Parfum riechen.
Da lagen wir zusammen im Bett. Eine Dreanei und eine Bluelfe.

Am nächsten Morgen erwachte ich sehr früh. Die junge Blutelfin lag noch bei mir im Bett. Sie schlief tief und fest. Ich schaute auf sie. Unter der Bettdecke blitzte einer ihrer Oberschenkel hervor. Eine Tätowierung war dort zu sehen. Es zeigte einen roten Drachen der wild zu brüllen schien. Ihre Haut schien jedoch makellos zu sein und schien im Kerzenlicht zu schimmern.
Ich dachte an das Gespräch von gestern Nacht nach. Auch an das Gespräch mit dem alten Mann kam mir wieder in den Sinn. Beide Geschichten ähnelten sich kaum doch hatten beide miteinander zu tun. Das konnte ich deutlich spüren. Um meine Reise in die Scherbenwelt antreten zu können, brauchte ich vorher noch mehr Informationen. Nicht nur über die Scherbenwelt, sondern auch über die Wolfsähnlichen Wesen. Es gab nur ein Ort wo ich an all diese Informationen heran kam. Doch dieser Ort war nicht gerade einfach zu erreichen. Handelte es sich doch um die königliche Bibliothek in Sturmwind. Wie sollte ich dort hinein gelangen? Zugang zur königlichen Bibliothek bekam man nur mit Zustimmung des Königs persönlich. Und als Verbannte war es unmöglich vom König die Zustimmung zu erhalten.
Noch ehe ich weiter darüber nachdenken konnte, wurden vor der Tür plötzlich Stimmen laut. Deutlich konnte ich hören das man nach einer Blutelfin suchte. Schnell weckte ich die junge Kriegerin auf. "Schnell zieh dich an, du musst hier weg. Man sucht nach dir."
Schnell zog sie sich an. Doch wo sollte sie denn hin? Fenster gab es nicht und die Stimmen kamen immer näher.
"Hast du einen Ruhestein?", fragte ich sie. Schnell zog ich meinen heraus. "Nimm ihn und denk an den Ort wo du hin willst!"
Kaum war sie verschwunden, flog die Tür auf. Das Schloss zersprang und auch die Türhalterung zersplitterte. Blitzschnell zog ich mein Schwert, sprang zur Tür und noch bevor auch der erste Soldat in das Zimmer kommen konnte, hatte dieser auch schon meine Klinge am Hals.
"Was fällt euch ein hier in so früher Morgenstunde einzudringen?", fragte ich schroff.
"Wir suchen eine Blutelfe," röchelte der Soldat. Der sich nun als königliche Wache aus Sturmwind heraus stellte.
"Das ist noch lange kein Grund hier so einzudringen!", zischte ich zurück.
"Nehmt sofort eure Klinge herunter oder ihr seid verhaf..."
"Hier wird niemand verhaftet!", kam eine empörte Stimme von draußen. "Ihr seid hier nicht im östlichen Königreich und schon gar nicht in Sturmwind! Ihr habt hier keine Befugnisse!"
Langsam senkte ich die Klinge.
"Wir sind auf dem Befehl des Königs hier. Wir sollen eine Blutelfe finden und festnehmen. Sie steht im Verdacht ein wertvolles Buch aus der königlichen Bibliothek gestohlen zu haben."
"Und wie kommt ihr darauf sie hier zu finden?"
"Wir haben ihre Spur bis hier her verfolgt."
Ein Nachtelf streckte seinen Kopf herein. Schnell erkannte ich ihn als Todesritter und als ein hoher ABgesandter Dalarans.
"Wie ihr unschwer erkennen könnt, ist hier nur eine Person im Raum und diese sieht nicht aus wie eine Sindorei. Er drehte sich zu den Wachen um. Ihr werdet Dalaran sofort verlassen. Ihr könnt euren König mitteilen das er diesmal zu weit gegangen ist. Das wird Konsequenzen nach sich ziehen. WACHE!"
Augenblicklich waren 10 schwer bewaffnete Wachen Dalarans zu sehen. Der kleine Korridor war ziemlich voll jetzt geworden. "Bringt die königlichen Wachen sofort zum Flugmeister. Vergewissert euch das sie Dalaran verlassen haben. Sollten sie innerhalb der nächsten Stunde Dalaran nicht verlassen haben, sperrt sie ein!"
"Wir gehen aber unter Protest. Von diesen Vorfall wird der König erfahren."
"So sei es und nun verlasst unsere Stadt!"
Als sie schließlich weg waren, schloss der Abgesandte die Tür hinter sich nachdem er in mein Zimmer gekommen war.
"Das ist ja gerade noch mal gut gegangen.", sagte er lächelnd.
"Wer seid ihr und was wollt ihr von mir?"
"Keine Angst. Ich, wir, sind auf deiner Seite. Wir wissen was in Sturmwind geschehen ist. Wir wissen auch von deinen Angriff auf die Seelenschmiede. Eins muss man dir lassen, die Seelenschmiede alleine anzugreifen war sehr kühn und Mutig."
"Mag sein. Doch was wollt ihr von mir?"

So erzählte er mir das die junge Blutelfin, die mich gestern aufgesucht hatte und bei mir geschlafen hatte, im Auftrag der Kirin Tor tatsächlich ein wertvolles Buch gestohlen hatte. So wie es den Anschein hatte, war nicht nur ich bereit die Eiskronenzitadelle zurück zu erobern. So gab es auch in der Scherbenwelt eine Untergrundorganisation. Das Buch was gestohlen wurde befand sich nun in der Obhut der Kirin Tor. Es war ein Buch ihrer Geschichte. Doch auch stand dort Zaubersprüche die sehr mächtig waren. Er nahm mir jedoch auch gleich die Hoffnung dass das Buch mir weiter helfen konnte.
"Doch bevor du abreist, komm zu mir dann gebe ich dir etwas," verabschiedet er sich dann schließlich von mir.
Mein Problem hatte sich also immer noch nicht gelöst. Wie kam ich in die königliche Bibliothek?

 


Die Suche
Es ist nun schon Tage her das ich mich gemeldet hatte. Doch dies hatte seinen Grund.
Der Kampf den ich führte, war anspruchsvoller und Komplizierter wie ich gedacht hatte. An Unterstützung mangelte es nicht. Jedoch war etwas geschehen was auch meine Pläne nicht so einfach zum durch führen machte.
Schon seit Tagen bekamen wir von Reisenden zu hören das im östlichen Königreich und Kalimdor die Welt nicht mehr so war wie sie zu sein schien. Sie berichteten von Erdbeben, Überschwemmungen und Bränden. Die Welt war im Aufruhr und die Elemente schienen von ihren Fesseln befreit zu sein. Auf einer Seite schien mir dies willkommen zu sein denn so würde Varian seine Aufmerksamkeit auf die entfesselten Elemente und dem Schicksal seines Reiches gelenkt zu sein.
Doch ganz so einfach war es nicht. Es gab bereits Gerüchte das man weiß wem man dies zu Verdanken hätte. Man wusste wohl warum die Elemente in Aufruhr waren.
Todesschwinge.
Ein alter Drachenaspekt der die Welt eigentlich beschützen sollte. Doch er war einer dunklen Macht verfallen. Und so strebte er nach Macht, Rache und Zerstörung.
Dies beeinflusste auch meinen Plan. Denn mit dem auftauchen des alten Drachenaspektes waren noch einige Kreaturen aufgetaucht.
In manchen Sprachen heißen sie Lykaner, in anderen Werwölfe, Wolfsmenschen oder wie man sie bei den Nachtelfen nannte, Worgen. Mit ihrem auftauchen sah ich mich nicht nur einer neuen Bedrohung gegenüber sondern ich musste auch schnell alles über sie und ihren Fluch heraus bekommen.
Doch es war gar nicht so einfach etwas über sie heraus zu bekommen. Tagelang verbrachte ich Zeit in der Bibliothek in Dalaran. Tagelang suchte ich nach Hinweisen.
Doch ich wurde Tagelang nur enttäuscht. Bis sich eines Abends jemand zu mir im Wirtshaus wo ich mein Quatier hatte an den Tisch setzte. Es war ein alter Mann der ganz in Schwarz gekleidet war. Seine Kaputze hatte er tief ins Gesicht gezogen.
"Ich habe gehört du suchst nach den Geheimnissen der Worgen?", fragte er mich ohne sich auch nur Vorzustellen. Seine Stimme klang alt und rau.
"Kann sein." Ich mussterte ihn soweit ich konnte. Doch sein Gesicht blieb mir verborgen.
"Ich könnte die da helfen."
"Und wie?"
Er griff unter seinen Umhang und hollte ein Buch hervor. Es war in einen Band eingeschlagen das Jahrhunderte alt zu sein Schien und auf der Vorderseite des Buches sah man Runen die ich nicht entziffern konnte.
"Lies das und du weißt bescheid. Doch ich warne dich. Wenn du dieses Buch gelesen hast wird dein Leben nicht mehr so sein wir du es dir Vorstellst."
Noch eh ich etwas antworten konnte war der Mann verschwunden.
Ich schaute mich um, konnte ihn jedoch nicht entdecken. Schnell nahm ich das Buch und ging auf mein Zimmer. Nachdem ich mir etwas zu Essen und zu Trinken habe kommen lassen verschloss ich meine Tür und begann das Buch zu lesen.
Je mehr ich in dem Buch las desto mehr wurde nicht nur meine Besorgnis größer, sondern ich verstand auch das auf uns ein Krieg wartete der nicht gewonnen werden konnte.
Nach fast drei Wochen hatte ich das Buch zu ende gelesen. Und ich erinnerte mich an die Worte des alten Mannes. "Dein Leben wird nicht mehr so sein wie es einmal war." Er hatte recht. Denn überall wo ich hin ging hatte ich das Gefühl beobachtet zu werden. Doch nie konnte ich etwas auffälliges entdecken.
Eine Frage beschäftigte mich die ganze Zeit. Wenn die Lykaner bereits hier waren, wo waren ihre größten Feinde?
Wo waren die Wesen die ihr Vampiere nennt?

 


Flucht aus Galineas / neue Verbündete
Es war eine sehr stürmige Nacht gewesen.
Ich konnte kaum schlafen. Das Wetter war mal wieder schlimm. Es Regnete mal wieder und der Wind jauelte ums Haus herum. Die halbe Nacht lag ich wach. Ich sahs vor dem Kamin, schaute dem prasselnden Feuer zu, horchte den Regen zu und las einige meiner Notizen durch.
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Je länger ich so da saß desto fester wurde mein Entschluss. Ich würde hier keinen Tag länger beleiben. Niemand würde mich aufhalten können. Denn damit ich meine Pläne in die Tat umsetzen konnte, konnte ich nicht dauernd von Galineas nach Nordend reisen um dort unsere Pläne voran zu treiben. Ich müsste vor Ort sein.
Meine Gedanken durchstöberten Nordend nach einen passenden Versteck oder Behausung. Nur wollte mir nichts einfallen. Doch plötzlich schien es mir wie ins Gedächtnis gepflanzt worden zu sein. Dalaran.
Was eigentlich gar nicht mal so dumm war, denn von Dalaran aus konnte man ganz Nordend anfliegen. Man kam überall schnell hin. So stand mein entschluss also fest.
Ich legte mich wieder hin und versuchte noch etwas zu schlafen.
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Früh machte ich mich auf den Weg. Doch es gab noch eine Schwierigkeit zu überwinden. Um nach Nordend zu kommen musste ich über Strumwind reisen. Denn von Sturmwind aus fuhren die Schiffe nach Nordend. Nur konnte ich mich nicht frei in Sturmwind bewegen. Hatte man mich doch verbannt und mit meiner Rüstung und dem Gildenwappen würde man mich sofort erkennen. Eine Verkleidung musste also her. Ich durchsuchte meine ganzen Sachen und fand schließlich die perfekte Verkleidung. Nachdem ich meine ganzen Sachen verstaut hatte, holte ich meinen Drachen Kitaria. Sie war eine stolze Drachendame die mir schon seit vielen Jahren ein treue Begleiterin war.
Ich schnallte meinen Sattel auf ihren Rücken, befestigte noch einige Taschen am Sattel und dann ging es los.
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Als Kitaria aufstieg spürte ich sofort den kühlen Luftzug auf meiner Haut und der Regen verstärkte sich jetzt durch die Fluggeschwindigkeit. Kitaria schien der Regen jedoch nichts auszumachen. Ihre starken Flügel brachten uns schnell voran und raus aus der Regenfront. Jetzt, wo die Sonne auf die Schuppen von Kitaria schien, konnte man ihre ganze Schönheit sehen. Ihre Schuppen glänzen golden in der Sonne.
Einen halben Tag waren wir unterwegs. Schließlich erreichten wir Sturmwind. Jedoch flogen wir nicht direkt Sturmwinds an sondern ich ließ Kitaria etwas außerhalb landen. Ich flüsterte ihr, nach dem ich abgestiegen war etwas ins Ohr und sie hob wieder ab. Ich ließ sie nach Dalaran fliegen damit sie nicht auffiel. War sie doch sehr bekannt bei der Allianz. In Dalaran würde sie von einer Freundin in Empfang genommen werden. Ich hatte ihr über eine Boteneule bescheid gegeben das ich bald kommen würde.
Meine Schwester würde ich in Sturmwind nicht besuchen. Ich wollte sie nicht in Gefahr bringen.
Also machte ich mich sofort auf den Weg zum Hafen.
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Er war ein Imposant. Große Hölzerne Stege führten weit in die Bucht hinein wo dann die Schiffe anlegten. Auch die große Stadtmauern tronten hoch über den Hafen und man konnte sich ausmalen das es nicht gerade einfach war die Stadt einzunehmen.
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Doch ich merkte mir alle Details. Ich suchte ein Schiff das sich auf den Weg nach Nordend machen würde.
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Zwar lagen einige Schiffe vor Anker aber man konnte deutlich sehen das sie sich nicht fertig machten den Hafen zu verlassen. So blieb mir also nur die Schiffe die Regelmäßig zwischen Nordend und dem östlichen Königreich hin und her pendelten.
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So ging ich zu dem großen Steg und wartete dort auf das Schiff. Bis jetzt hatte mich man noch nicht angesprochen und ich hoffte inständig das dies auch so bleibte. Ich hatte keine Lust mir noch was einfallen zu lassen wenn man mich mit Fragen konfrontierte auf die ich nicht vor bereitet war.
Während ich auf das Schiff wartete beobachtete ich weiter das rege Treiben im Hafen. Ich beobachtete die Wachen und prägte mir alle Bauwerke ein die es im Hafen gab.
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Dabei viel mir auf das einige Gefangene von einem Boot gebracht wurden. Es waren Defias. Nur wo hatten sie sich versteckt? Hatte man ihren Anführer doch schon vor Jahren getötet. Doch das würde ich schon noch heraus bekommen. Denn sie konnten gute Verbündete werden und man weiß nie welchen Feind man als Freund später mal brauchte.
Schließlich kam das Schiff.
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Ich ging an Bord. Kaum hatte ich das Schiff jedoch betreten kam ein Manschaftsmitglied auf mich zu und gab mir zu verstehen das ich mich sofort beim Kapitän melden sollte.
Ich ging also zu ihm. Normalerweise hätte man einen Mann als Kapitän erwartet, doch mich lächelte eine braun gebrannte Frau an.
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Lächelnd begrüßte sie mich. Nur fragte ich mich woher sie wusste wer ich war? Doch sie erzählte es mir schnell. Und während das Schiff in Richtung Nordend unterwegs war erfuhr ich sehr interessante Sachen.
Die Überfahrt dauerte Tage. Es machte mich jedesmal verrückt. Denn ich war nicht so gerne auf dem Meer unterwegs. Es war mir ein zu großes geschaukle. Doch während der Überfahrt erzählte mir die Kapitänin etwas über einen Gasthof in Dalaran. Und was sie mir erzählte hörte sich fantastisch an.
So konnte ich es kaum erwarten in Dalaran anzukommen.
Das Schiff kam in der Boreanischen Tundra an.
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Von der Valianz Feste flog ich mit einem Hypogreif nach Dalaran.
Von weiten konnte man Dalaran bereits erkennen. Es schwebte hoch im Himmel. Die großen Türme schimmerten in der Sonne. Man fühlte sich fast geblendet von den weißen Bauten. Sanft landete der Hypogreif in Dalaran und ich steig ab.
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Doch noch konnte ich mir auch nicht sicher sein das die Neuigkeiten die mir die Kapitänin erzählt hatte. So suchte ich den Gasthof den man mir genannt hatte. Was eigentlich, nach der Beschreibung her, ganz einfach sein sollte. Während ich den Gasthof suchte, schaute ich mich gleichzeitig in Dalaran um. Ich war zwar schon früher hier gewesen, doch war ich immer nur auf Durchreise und hatte mich nie wirklich längert wie ein paar Stunden dort aufgehalten. Doch da ich von nun an hier wohnen sollte, musste ich schon wissen wo alles ist.
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Nach einiger Zeit, hatte ich den Gasthof gefunden.
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Im Gasthof war es gemütlich eingerichtet. Es war hell und freundlich. Man konnte einige Gäste aus allen Teilen der Welt an den Tischen sitzen sehen. Man unterhielt sich und plauderte mit einander. Schnell hatte ich die Gastwirtin gefunden.
Sie schien mich schon erwartet zu haben denn ohne auch nur ein Wort zu sagen gab sie mir zu verstehen das ich die Treppe hinter ihr nach oben gehen sollte.
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Als ich die Treppe nach oben ging konnte ich merken das sie mir folgte. Oben schob sie mich sanft in eins der Zimmer. Schnell schloss sie die Tür.
"Wir hatten euch eigentlich schon früher erwartet," begann sie zu erzählen. Ich wollte zwar etwas sagen aber sie unterbrach mich sofort wieder. Sie erzählte mir das meine Drachendame bereits vor 5 Tagen angekommen war. Meine Sachen hatte man bereits in das Zimmer gebracht und man versorgte Kitaria bestens. So wie es aussah hatte ich einige Gönner denn sie sagte mir das ich hier wohnen könne so lange ich wollte und ich alles essen und trinken konnte ohne dafür auch nur was zu bezahlen. Das winzige was die Gastwirtin verlangte war hin und wieder ein kleinen Gefallen.
Schließlich ließ sie mich alleine. Ich schaute mich im Zimmer um. Es war sehr schön eingerichtet. Es stand ein großes Bett in der Mitte des Raumes, an der einen Wand hang, nun ja ein sehr eigenwilliges Bild das mir nicht gerade zusagte und ein Kleiderschrank. In diesen Räumte ich erst einmal meine ganzen Sachen rein.
Auf der anderen Seite des Raumes stand ein Bücherregal. Dort räumte ich meine Bücher und einige Pergamentrollen hinein. Und in der Kiste, die vor dem Bett stand räumte ich einige Waffen hinein.
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Nur was mich etwas störte, das Zimmer hatte kein Fenster.
Mein Weg führte also aus den Raum. Neben mein Zimmer entdeckte ich jedoch einen großen Balkon von wo man doch einen guten Ausblick hatte. So konnte ich auf die Bank und einige Geschäfte schauen.
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So hatte es nun also begonnen. Von nun an gab es keinen Weg zurück. War es bisher ein Kampf im Untergrund wurde er nun an den Tag gebracht und er würde blutig werden.

 


Seelenschmiede
Als ich heute früh erwachte, war ich nicht in meinem Haus in der Verbannung.
Sondern ich erwachte in Dalaran. Wie ich jedoch dort hin gekommen war, konnte ich mir nicht erklären. Nachdem ich aufgestanden war, ging ich hinunter und sah das ich in einem Gasthaus war. Die Wirtin schaute mich lächelnd an und winkte mich zu ihr.
"Folgt mir, ich habe eine Nachricht für euch!"
Ich folgte ihr in eine kleine Kammer. Dort überreichte sie mir eine Pergamentrolle.
"Sie ist von einem Freund. Ihr könnt hier solange bleiben wie ihr wollt. Wir unterstützen eure Sache und solange ihr hier seid, seid ihr in Sicherheit."
Ich lächelte sie an und nachdem ich mir das Pergament durch gelesen hatte warf ich sie in die kleine Feuerstelle die in der hinteren Ecke der Kammer brante.
Die Wirtin verließ die Kammer wieder, ich blieb alleine zurück. In mir stieg eine ungeheure Wut auf. Denn was dort in der Pergamentrolle stand war nichts erfreuliches.
Doch darum würde ich mich später kümmern.
Jetzt hieß es erst einmal zur Seelenschmiede zu fliegen um dort den Anspruch der Todesritter zu erheben. Nachdem der Lich König getötet wurde hatte die Geisel die Todesschmiede wieder zurück erobern können. Doch wie dies möglich war, konnte sich auch nur keiner vorstellen. Denn die Geisel war immer vom Lich König abhängig, doch dieser war tod.
Als ich dort ankam hatte man das Gefühl nichts hätte sich geändert seit der Zeit.
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Alles sah genauso aus als ich noch unter den Lich Königs gekämpft hatte. Der eisige Wind zog duch die Festung und man hatte das Gefühl als würden tausend Seelen auf einen herab schauen.
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Ich kannte mich sehr gut hier aus. Jeden Winkel, jede Ecke und jeden Stein kannte ich sehr gut. Und was sollte ich sagen? In der Seelenschmiede stand die Geisel und führten irgend ein Ritual aus. Dunkle Mächte waren hier am Werk.
Nichts desto trotz musste die Geisel hier verschwinden. Denn die Eiskrone gehörte uns Todesritter und nicht der Geisel. Die Geisel war schwach geworden und so schickte ich einen Untoten nach dem anderen wieder zurück unter die Erde.
Als ich in einen hohen runden Raum kam, traute ich meinen Augen nicht. Dort stand doch tatsächlich Bronjahm vor mir.
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Er schien genauso überrascht wie ich zu sein.
"Sascia, was machst du denn hier? Ich dachte du währst tod?"
Ich schaute ihn finster an und zog mein Schwert. "Nicht so Tod wie du gleich sein wirst. Du hast uns verraten und betrogen und dafür wirst du sterben."
Noch ehe er etwas erwidern konnte stürmte ich auf ihn zu und schlug ihn mein Schwert von oben in seinen Körper. Meine Klinge drang tief zwischen seinen Hals und seiner Schulter ein. Blut spritzte aus der tiefen Wunde.
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Als er vor mir Tod auf den Boden lag, kniete ich mich hin und durch suchte seine Taschen. Doch finden tat ich nichts so rechtes. Schnell kämpfte ich mich weiter durch die Seelenschmiede.
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Immer tiefer drang ich vor bis ich vor den Astralwächtern stand. Und um ehrlich zu sein ich verstand immer weniger. Was mich aber nicht von meinen Plan abbrachte die Eiskrone zu erobern.
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Ein Wächter nach dem anderen viel und egal was sie mir auch entgegen warfen ich tötete jeden Feind. Bis ich schließlich zum großen Saal kam wo auch schon der Verschlinger der Seelen wartete.
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Meine Fragen wurden immer mehr anstatt weniger. Bevor der Lich König getötet wurde, wurde auch der Verschlinger der Seelen von der Horde und der Allianz getötet. Doch nun war er genau vor mir. Und ein Traum konnte es nicht sein.
"Ah deine Seele wird mir willkommen sein!", sagte der Seelenverschlinger zu mir.
"Das wollen wir doch mal sehen wer hier wem seine Seele willkommen heißt," erwiderte ich und stürmte auf ihn zu. Seine Atacken konnte ich sehr gut ausweichen oder blocken. Kaum ein Angriff kam bei mir durch. Dann sah ich meine Chance. Ich duckte mich, sprang hoch und rammte ihm mein Schwert genau in den Mund. Es durch fuhr seinen Kopf und schoss oben im Schädel wieder raus.
Tod lag er nun vor mir.
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Somit hatte ich mein erstes Ziel wieder erreicht. Die Seelenschmiede gehört nun uns, den Rächern der Frostkrone.

 


Nun sind wir da
Heute endlich war es soweit.
Meine Schwester Katharyn hat unsere Gemeinschaft ins Leben gerufen. Von nun an ist unsere Gemeinschaft "Rächer der Eiskrone" in unserer Welt zu erreichen. Aufgenommen werden nur Todesritter.
Wobei ich sagen muss, meine Schwester ist zwar keine Todesritterin aber da sie, genau wie wir die Allianz und die Horde hassen ist sie eine starke Verbündete.
Von nun an wird unser Kampf beginnen und wir werden unsere Spuren tief in eurer Gedächtnis brennen. Unser Name wird das Schrecken selbst sein und noch eh ihr uns seht werdet ihr sterben.

Schon bald wird jeder den Namen "Rächer der Eiskrone" kennen.
Schon bald wird die Eiskrone der neue Sitz der Welt.

 


Neue Wege
Wieder beginnt ein neuer Tag.
Ein neuer Tag voller Schmerz, Wut und Frust.
Egal was man auch machen mag, entweder ist es falsch oder man macht es in den Augen anderer nicht gut genug. Jeden verfluchten Tag der letzten Jahre habe ich hart trainiert. Habe Interessen zurück gestellt, habe Freunde verloren und was ist nun?
Wenn ich mir mein neues Haus so anschaue ist es zwar sehr gemütlich, aber ich werde die Verbannung niemals akzeptieren.
Dieser bescheuerte Regen dauernd ist echt nervig.
Aber unsere Zeit wird kommen. Dann stehen wir vor den Städten der Allianz und der Horde.
Wir werden unsere Unterdrückung und unsere Diskriminierung nicht länger hinnehmen.
Wir werden das beenden was unserem Meister nicht gelungen ist.
Wir werden die Allianz und die Horde auslöschen und nichts und niemand wird uns aufhalten. Sterben können wir eh nicht mehr. Denn wir sind bereits Tod.
Wir sind die Rächer der Eiskrone.

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Verstossen
Todesritter...
das wir nicht gerade beliebt sind wusste ich schon immer. Schließlich hatten wir für Arthas dem Lich King gekämpft. Viel Leid hatten wir über das Land gebracht.
Viele hatten durch uns Töchter, Söhne, Kinder, Freunde, Mütter, Väter oder Freunde verloren.
Aber wir hatten geschworen Arthas zu töten und ihn zu bekämpfen. WIr hielten unser Wort. Auch wenn wir ihn nicht alleine getötet haben, so haben wir doch unseren großen Teil dazu beigetragen.
Und was ist nun? Heute hat man mich aus meiner Wohnung, in Sturmwind, geworfen. Ich dachte ich sei im falschen Buch. Jeden Monat hatte ich meine Miete rechtzeitig bezahlt. Immer bekam der Vermieter pünktlich seine Miete. Und was nun?
Ich beschwerte mich beim König in Sturmwind. Doch von ihm bekam ich weder Unterstützung noch wurde ich überhaupt zu ihm gelassen. Das ich stink sauer war ist also nach zu voll ziehen.
Auf der Straße wurde ich dann von einer Wache angerempelt. Und anstatt sich bei mir zu entschuldigen wurde ich von ihm auch noch angepöbelt. Also bekam er von mir eine tracht Prügel.
Das Ende vom Lied ist, ich wurde verbannt. Verbannt nach Galineas. Als ich das hörte konnte ich es kaum fassen. Gut, ich habe zwar jetzt wieder ein Dach über den Kopf doch muss ich jetzt in einer toten und verlassenen Gegend hausen.
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Doch wer denkt das sie mich damit unterkriegen, so haben sie sich aber geschnitten. Denn nun wo ich weder der Allianz noch der Horde angehöre, bin ich also ein Gesetzloser. Und was machen Gesetzlose?
Richtig sie machen sich Gesetze. Und von nun an das schwöre ich, werde ich nicht eher Ruhen bis König Varian Wrynn vor mir tot im Staub liegt.
Von nun an werde ich jeden töten der sich mir in den Weg stellt. Von nun an bin ich eine Söldnerin. Und mein Hass wird jeden Treffen der mich mit Verstossen hat. Und meine Rache wird furchtbar sein.

 


Der Dunkelmondjahrmarkt
Nun ist es wieder soweit. Der Dunkelmondjahrmarkt ist in der Stadt.
Naja eigentlich ist er ja nicht wirklich in der Stadt sondern nur ihre Vertreter. Der Dunkelmondjahrmarkt befindet sich ja auf der Dunkelmondinsel. Bis jetzt hatte ich mich immer gefreut wenn er geöffnet hatte.
Doch heute ist mir etwas passiert was mich einfach nicht mehr in Ruhe lässt.
Nach dem ich einige Fahrgeschäfte besucht hatte, war mir schon etwas warm und so wollte ich mich im Meer etwas abkühlen gehen. Also verließ ich den Dunkelmonjahrmarkt und ging zum Meer. Langsam ging ich in das kühle nass und lies das Wasser meine Haut abkühlen.
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Als ich mich so auf den Rücken treiben ließ viel mir was merkwürdiges auf.
Die Wolken zogen in entgegen gesetzten Richtungen. Während die eine Wolke nach norden zog, zog die andere nach Süden. Ich wußte mir darauf keinen Reim zu machen. Früher war mir das auch nie aufgefallen, aber man sah zwar immer wieder Blitze zwischen den Wolken aufblitzen. Aber einen Donner hörte man nicht.
Umso länger ich darüber nachdachte desto mehr wurde mir bewust das ich darauf wohl nie eine Antwort finden würde. Es sei denn ich würde mit einen Schamanen reden. Denn sie verstanden doch die Elemente. Also beschloss ich bei meiner Rückkehr in Dalaran mit einen Schamanen zu reden.
Ganz in Gedanken versunken ließ ich mich auf dem Wasser treiben.
Es war so still das man ein Regentropfen hätte fallen hören können. Der Lärm vom Dunkelmondjahrmarkt kam so gedämpft herüber das man ihn kaum, eigentlich gar nicht, hörte.
Leise Rauschte das Meer ans Ufer.
Plötzlich jedoch wurde die Stille durch einen lauten Schrei zerschnitten. Der Schrei hörte sich so grausam und verzweifelt an das es einen durch alle Glieder zu gehen schien. Schnell rante ich an das Ufer, zog mich hastig an. Dabei schaute ich mich immer wieder um ob ich nicht jemanden sehen konnte. Die Bäume waren schließlich nicht gerade dicht.
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Und tatsächlich konnte ich etwas zwischen den Bäumen erkennen. Jedoch nicht auf den Waldboden. Was eigentlich verständlich gewesen währe, sondern ich entdeckte etwas in den Baumkronen. Irgend etwas schien sich dort im Wind zu bewegen. Und Äste waren es nicht.
Langsam ging ich darauf zu.
Was ich dann sah war so schrecklich und grauenhaft das ich mir ein lautes aufschreien nur mit mühe unterdrücken konnte.
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In einigen Bäumen hingen Käfige und in denen war Leichen. Wer konnte nur so etwas grauenhaftes tun? Als es hinter mir knackte drehte ich mich um. Sehen konnte ich jedoch keinen. Ein kalter schauer lief mir den Rücken herunter. Doch Angst wollte ich nicht zeigen und so zog ich meine alten Stab den ich vor sehr langer Zeit von meiner Mutter geschenkt bekommen hatte.
Langsam ging ich zurück zum Dunkelmondjahrmarkt in der Hoffnung noch jemand hätte den Schrei gehört. Doch dem schien nicht so gewesen zu sein. Denn alle gingen entweder ihrer Arbeit noch oder amüsierten sich.
Ich hatte in meinen kurzen Leben viel erlebt. Ich musste mit erleben wie meine Eltern von der Geisel getötet worden. Auch ich erfuhr den Schmerz des Todes doch mich belebte der Lich King als Untoter, als Todesritter, wieder. So kannte ich die verschiedensten Kreaturen und ich hatte ein Gespür dafür bekommen wenn etwas nicht stimmte. Und hier stimmte etwas ganz und gar nicht.
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Was ist das Geheimnis des Dunkelmondjahrmarktes?
Ich werde es heraus bekommen. Beim Grab meiner Mutter.

 


Rache
Lange, sehr lange dauerte die Überfahrt nach Nordend. Die Tage zogen sich fast endlos dahin. Denn was gibt es für mich Landratte schon auf einem Schiff zu tun? So konnte ich nur die Tage abwarten und meine Kampfkünste noch weiter verbessern.
Endlich war es soweit.
Endlich kam Nordend in Sicht. Es war fast wie eine Erleichterung von dem schwankenden Schiff herunter zu kommen. So langsam ging mir nämlich das Geschwanke auf die Nerven. Auch wenn ich schon öfters in Nordend war, doch an das Geschwanke wollte und wollte ich mich einfach nicht gewöhnen.
Zuerst versorgte ich meinen treuen Drachin Salnia. Man konnte deutlich sehen das auch für sie Schiffsfahrten nichts war. War sie doch auch in der Luft zu Hause.
Wir blieben noch einige Tage in Valgarde.
An einen sonnigen aber kalten Tag, flog ich mit meinen treuen Drachen nach Bur Utgard. Dort hatte ich noch einige Rechnungen zu begleichen.
Nichts und niemand konnte mich aufhalten mir meine Rache zu holen.
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Leider, oder sollte ich sagen zum Glück?... traten mir immer wieder Gegner in den Weg die mich aufhalten wollten. Doch meine Kampfkünste hatten sich stark verbessert und so fanden alle schnell den Tod.
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Was mir schon fast in der Seele weh tat, war der Kampf gegen die Drachen. Besaß ich doch selber einen und wußte wie friedlich sie eigentlich waren. Doch auch sie bereiteten mir keine schwierigkeiten. Schnell hatte ich sie besiegt und stand so vor Prinz Keleseth. Eingefgtes Bild
Er versuchte alles um mich aufzuhalten.
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Auch seine Armee der Untoten konnten mich nicht stoppen.
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Und so war er schnell besiegt.
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Weiter ging es durch Gänge und Gewölbe der Burg. Immer mehr Gegner stürmten auf mich zu. Doch alle vielen schnell durch meine Klinge. Immer weiter stürmte ich voran. Rannte Treppen hinauf, tötete immer mehr Feinde. Und dann ...
... dann stand er endlich vor mir.
Ingvar der Brandschatzer.
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Ich hasste diese Kreatur. Mein Hass gegen ihn war größer als alles andere. Meine Gefühle gegen ihn konnte ich nicht ausdrücken. Mit einem lauten Schrei stürmte ich auf ihn zu und stieß meine ihm meine Klinge mit voller Wucht in den Unterleib. Ohne das er auch nur eine Chance der Gegenwehr hatte brach er Tod zusammen.
Doch Tod sollte er nicht bleiben. Denn eine Valkyrin von Arthas belebte ihn als Untoter wieder. Doch auch das konnte mich nicht mehr schocken. Zuviel hatte ich bereits auf diesen Kontinent erlebt um mir ein Schauern über den Rücken zu jagen.
Und auch als Untoter hatte er keine Chance gegen mich und so streckte ich ihn schnell nieder.
Und was sollte mich auch aufhalten? Tod bin ich bereits denn ich bin Sascia Henita.
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Ich bin eine Todesritterin

 


Meine süße Löwin
Heute habe ich mir eine süße Löwin zugelegt. Auf dem Dunkelmondjahrmarkt habe ich sie gesehen und konnte einfach nicht wieder stehen. Also habe ich sie mir geholt und sieht sie nicht süße aus?

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Persönliches
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Benutzername:  Sascia-Henita
Wohnort: Das weite Land
Gilde: Raecher der Eiskrone
Status:  07/11/13 Offline
Letzte Aktivität:  11.07.2013 05:05
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